Ahmadineschad kommt auf den Hund

Nach Angaben der Webseite www.peiknet.com vom 27. Oktober 2007 (5. Aban 1386) wurden für die Sicherheit des iranischen Präsidenten Ahmadineschad vier Spürhunde aus Deutschland erworben, die vor jedem öffentlichen Auftritt des Präsidenten den betreffenden Ort auf Sprengstoff absuchen. Das Besondere hieran ist, dass Hunde im Islam als unrein gelten und Ahmadineschad persönlich angeordnet hatte, dass alle Hunde im Iran beseitigt werden müssen. Seit seinem Amtsantritt wurden daher viele HundebesitzerInnen festgenommen, die gerade ihren Hund ausführten. Ihr Hund wurde umgebracht, sie selber erhielten eine Verwarnung oder eine Strafe.
Aber für den Präsidenten gelten wohl Ausnahmen.

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