Prostitution unter dem Deckmantel der Scharia

Die iranische Regierung behauptet, ein perfektes islamisches Modell zu sein. Laut iranischen Nachrichtenagenturen wurden in der iranischen Hafenstadt Bandar-Abbas mehr als 20 Container mit schlüpfrigem Inhalt entdeckt. Deklariert als Kinderspielzeug fand man zahllose Utensilien, die im Sexgewerbe Verwendung finden.

Sämtliche Küsten des Irans werden scharf kontrolliert, die Umschlagsplätze der Häfen liegen praktisch ganz in den Händen der Revolutionswächter-Organisation. Die iranischen Medien stellen sich jetzt die berechtigte Frage: Wer hat diese Waren entdeckt? Wer hatte die Möglichkeit, sie in derart großen Mengen zu importieren und die Verteilung zu organisieren? Wer war an diesem Geschäft beteiligt? Wo befinden sich die Bordelle in denen solche Utensilien ihre Verwendung finden?

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