Islamisches Raubgold

Die britische Regierung hat gehandelt. Sie ließ das Konto des Sohns des iranischen Religionsführers Ajatollah Chamenei einfrieren, wie www.peiknet.com berichtet. Modschtaba Chamenei hatte 1,6 Milliarden US-Dollar auf britische Konten beiseite geschafft.
Aber das ist nicht der einzige Ort, wo Modschtaba Chamenei, der zugleich Chef der Kanzlei des Religionsführers ist, islamisches Raubgeld untergebracht hat, das der iranischen Bevölkerung zusteht. Es heißt, dass er unter dem Namen Modschtaba Tehrani in Deutschland 800 Millionen Dollar auf der Bank hat. Eine weitere wichtige Person, die mit dem iranischen Wahlputsch verbunden ist, soll ein Herr Schadschuni sein, der 740 Millionen Dollar nach Deutschland gebracht hat. Insgesamt sollen rund 10 Milliarden Dollar durch derartige Personen in Westeuropa untergebracht sein.
Man darf gespannt sein, ob die deutsche Bundesregierung, die sich so trefflich in Szene setzt, wenn es um illegale Gelder auf Konten in der Schweiz und in Liechtenstein geht, es wagt, vor der eigenen Haustür zu kehren. Die Konten des ehemaligen Diktators von Turkmenistan Saparmurad Nijasow ruhen jedenfalls weiter friedlich bei der Deutschen Bank…

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