Schulalltag für Turkmenen im Nordost-Iran


Das ist eine Schule im Nordosten des Irans. Die überwiegende Zahl der Menschen hier sind Turkmenen. Auf der Wand steht in grossen Lettern „Willkommen“.


Im Innern der Schule der ärmlich ausgestattete Klassenraum. Schon bei den Kleinsten gelten die Gesetze der Scharia: Jungen und Mädchen müssen voneinander getrennt sitzen. Die Mädchen tragen ein sog. Maghnae – ein besonderes Kopftuch, das die Haare verhüllt.


An der Wand hängen Abbildungen von Chomeini und Chamenei – zweit schiitische Geistliche. Die Menschen hier sind normalerweise Sunniten.


Auf dem Heimweg lässt sich die Scharia nicht mehr streng durchsetzen.


Mit diesem alten Boot setzen die Kinder über den fünf Meter tiefen Fluß auf die andere Seite über.


Eine einfache Holzbrücke zu bauen kostet weniger als 1.000.000 Toman bzw. 700 Euro.

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