Die Machthaber im Iran lassen ihre Masken fallen


General Hosseine Hamedani

Der Vorsitzende der Sepahe Rasulallah (einem wichtigen Teil der Revolutionswächterorganisation, der für die Sicherheit in Teheran zuständig ist), General Hosseine Hamedani, hat am Samstag, den 30.1.2010, in einem Interview gesagt, dass jemand, der am 22. Bahman demonstrieren geht, „nicht zu unserem Volk gehört“. Sie seien Vertreter ihres Volkes und ihr Volk erwarte, dass sie solche Menschen vernichten.

General Hamedani betonte weiter, dass der 22. Bahman ihr Nationalfeiertag sei. Jede Stimme, jede Farbe und jede Bewegung ausser der Stimme der Islamischen Revolution werde scharf sanktioniert. „Wir haben alles geplant, Motorradparaden, Fahrradtouren, Politik- und Kulturprogramme, Wettbewerbe von Künstlern und Sportturniere; an einem bestimmten Tag werden im ganzen Iran Schulglocken gleichzeitig läuten. Wir haben all unsere Hisbollah und Basiji-Kräfte für die Demonstration am 22. Bahman vorbereitet. Allein am Freiheitsplatz werden 22.000 Basiji ein Lied für die Islamische Revolution singen.“


Ebrahim Yunesi, erster Stellvertreter des Chefs der Judikative im Iran

Der erste Stellvertreter des Chefs der Judikative, Ebrahim Yunesi, hat heute, am 2. Februar 2010, angekündigt, dass bald neun weitere Personen hingerichtet werden.

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