Iran: Die Wohltaten des Herrgotts

Eine Schule im Iran in der Umgebung der Stadt Gorkan, Nordwestiran. Sie besteht aus zwei Klassenräumen auf Rädern: Einer für die Klassen 1 bis 4, einer für die 5. Klasse. 27 Kinder und Jugendliche gehen hier zur Schule.

Die Schule ist – trotz geplatzer Reifen – mobil. So wie die Nomaden, für die sie gedacht ist. 6 Monate befindet sie sich an einem Ort, 6 Monate an einem anderen.

Folgen wir den SchülerInnen durch die Bustür ins Innere der Schule.

Die Schule hat zwei Lehrer und der Unterricht wird in gemischten Klassen gegeben.

Meist sind es Turkmenen, die hier zur Schule gehen. Hier wird gerade Mathe gelernt.

Der Zustand der Inneneinrichtung ist schlecht.

Die Schulspeisung – schlichtes Fladenbrot.

Überschwenglich bedanken sich die SchülerInnen: „Chodaya baraye in hame neamat az to sepas gozarim“ (Mein Gott, für so viele Wohltaten – herzlichen Dank!) das steht jedenfalls an der Aussenwand des Busses.

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