Chamene‘i, der mörderische Ajatollah


Qasem Soleymani in seiner Jugend
In der Anklageschrift der libanesischen Staatsanwaltschaft im Prozess gegen die Mörder des früheren libanesischen Premierministers Rafiq Hariri taucht der Name von Ajatollah Chamene‘i als Drahtzieher des Mordes auf. Demnach soll Ali Chamene‘i einer Einheit der iranischen Revolutionswächter (Pasdaran), der Sepah-e Qods, angeordnet haben, Rafiq Hariri zu ermorden. Die Führung des Mordanschlags soll der Pasdar-General Qasem Soleymani übernommen haben. Rafiq Hariri wurde am 14. Februar 2005 mit einer Autobombe ermordet.

Murid und Pir – der Mordgeselle und sein Lehrer (Ajatollah Chamene‘i)
Die Pasdaraneinheit Sepah-e Qods ist auch für die Ermordung iranischer Oppositioneller im Ausland zuständig. Sie rekrutiert die Attentäter auch im Libanon, in Afghanistan sowie unter Afghanen, Libanesen und Algeriern, die in Europa leben. Dabei scheut die Sepah-e Qods keine Kosten. Für den Attentäter und seine Familie werden Konten eingerichtet, von den die Angehörigen leben können, falls der Attentäter ums Leben kommt. Und für den Fall, dass eine Flucht in den Iran notwendig werden sollte, steht ihnen dort ein Haus und ein gesicherter Unterhalt zur Verfügung.

Pasdar-General Qasem Soleymani

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