China erobert den iranischen Devotionalien-Markt


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Findige chinesische Geschäftsleute haben im Iran und anderen islamischen Staaten lukrative Geschäftslücken entdeckt.
Sehen Sie, was ein moderner Moslem heute alles benötigen sollte:


Salawat-shomar: Ein Zähler für die Zahl der Lobrufe, die man auf Mohammad und diverse Märtyrer anstimmt
Dieses mechanische Exemplar gehört zur billigen Sorte und ist für 5000 Tuman (etwas über 3 Euro) zu haben


Für dieses digitale Exemplar muss man den schon nicht mehr so billigen Preis von 48.000 Tuman (30 Euro) hinblättern


Rak‘at-shomar: Bei den Pflichtgebeten muss der praktizierende Moslem auch eine bestimmte Zahl von Verbeugungen machen. Damit er beim Zählen nicht durcheinander kommt, kann er sich einen Verbeugungszähler wie diesen zulegen.


Und wer den Gebetsruf vom Minarett vermisst, kann sich einen elektronischen Adhan-Gu (Gebetsrufer) kaufen – wäre das nicht eine Alternative für die schweizer Muslime?


Auch das Handy darf nicht fehlen: Mobaile eslami, das islamische Handy. Man klickt die entsprechende Taste, und schon wird die gewünschte Koransure gesungen.


Im mehrheitlich traditionell schiitischen Iran darf man auch die Passionsspiele für die islamischen Märtyrer wie Imam Hossein nicht vergessen. Bei den Trauerprozessionen peitschen sich Männer mit Ketten aus. China liefert auch diese preisgünstig.


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Wie lautete doch das Credo der Exportnation Deutschland? Wandel durch Handel.


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China hat sich diese Devise zu eigen gemacht und Deutschland im Außenhandelsvolumen schon längst überholt…

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