Iranische Pasdaran greifen im Irak an


Irakische Kurden, von iranischen Pasdaran aus ihrer Heimat vertrieben

Nachdem es im irakischen Kurdistan zu Scharmützeln zwischen iranischen Pasdaran und Anhängern von Pezhak – die als bewaffneter Ableger der PKK bezeichnet wird – gekommen war, starteten die iranischen Pasdaran einen größeren Angriff unter Einsatz von Artillerie auf irakischem Boden. In der Folge der Beschießung mussten laut Angaben des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes etwa 800 Kurden ihre Dörfer im Qandil-Gebirge verlassen und sind dadurch obdachlos geworden. Ein Teil versucht, bei Freunden und Verwandten Unterkunft zu finden.
Die IOM (International Organization for Migration), eine zwischenstaatliche Organisation, hat bekannt gegeben, dass sie für die Flüchtlinge materielle Hilfe geschickt hat.

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