Fastenterror im Iran


Trinken verboten – bei 35°C im Schatten

Während aus dem Koran gern die Worte zitiert werden „Es gibt keinen Zwang im Glauben“, sieht die Wirklichkeit anders aus, sobald eine Regierung behauptet, im Namen des Islams zu herrschen.


Essen verboten – und der Verkauf auch – Ramadan in Teheran

So ist die Polizei in Teheran derzeit damit beschäftigt, Läden zwangsweise zu schließen, die zur Tageszeit (also zur Fastenzeit) Essen verkaufen, und Bürger anzuhalten, die am Tag etwas Trinken oder Rauchen. Was eine freiwillige religiöse Pflicht sein sollte, wird so in eine Waffe zur Schikane der Bürger verwandelt.


Rauchen verboten – aber Tabak schmuggeln die Pasdaran weiterhin, das ist erlaubt

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