Iran: Kinderarbeit


Diese Fotoreihe der iranischen Nachrichtenagentur Mehr spricht für sich, auch ohne Kommentar. Die Ketten, die die Kinder und auch Erwachsene unter diesen Bedingungen herstellen, dienen übrigens der Selbstauspeitschung von Gläubigen im schiitischen Trauermonat Moharram.

Und jetzt stehen diese Kinder in Konkurrenz zu chinesischen Produzenten, deren Produkte für Gläubige auch den iranischen Markt überschwemmen, eine lukrative Einnahmequelle für Pasdaran, ein Arbeitsplatzkiller für die Iraner.

Das scheint der Lösungsansatz der iranischen Geistlichkeit und der Fraktion um Ahmadineschad für das Problem der schlechten Arbeitsbedingungen und Löhne: sie zerstören die Arbeitsplätze, dann gibt es auch keine schlechte Arbeit mehr, sondern nur noch Hunger.


Zu Gottes Wohlgefallen?

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