Nourus-Chan: Wandernde Dichter zum iranischen Neujahrsfest

Im Nordiran, in der Region Gilan, die an das Kaspische Meer grenzt, gibt es eine besondere Tradition zum iranischen Neujahrsfest Nourus, die Nourus-Chani genannt wird. Dazu ziehen sich Männer bestimmte Gewänder an und gehen dann in kleinen Gruppen von Dorf zu Dorf, um traditionelle Gedichte zum Neujahr vorzutragen. Der eine trägt vor, die anderen begleiten ihn mit Musik. Die Künstler werden dafür mit Tee und Früchten bewirtet und bekommen auch Geld.
Hier einige Fotos:


Sie schnüren die Schuhe


Sie wandern deklamierend und spielend durchs Dorf


Durch den Wald geht’s zum nächsten Dorf


Am Rapsfeld vorbei


Die Künstler sollen nicht leer ausgehen

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