Iran: Nach dem Erdbeben die Landflucht?


Cheghloo

Oben sehen wir eines der aserbaidschanischen Dörfer, die zum größten Teil vom jüngsten Erdbeben im Iran zerstört wurden. Die Menschen leben jetzt in Zelten, ihre Ziegen, Schafe und sonstiges Vieh laufen frei herum, denn in einer Zeit, wo nicht einmal die Menschen Häuser haben, bleibt keine Gelegenheit, an Ställe zu denken.

Wir sehen, dass die Landschaft gebirgig ist. Noch können die Menschen in Zelten überdauern, aber was ist im Herbst, wenn der erste Schnee fällt? Spätestens dann müssen die überlebenden Erdbebenopfer ihren Heimatort verlassen. Die Tiere werden sie nicht mitnehmen können, um die Felder wird sich keiner kümmern können.

So wachsen die Großstädte und das Elend an ihren Rändern. Und so ist der Schah gestürzt.

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