Persischer Teppich: Politik – Wirtschaft – Kultur

Was sagt Ihnen der Begriff „Persischer Teppich“ in wirtschaftlicher, sozialer, historischer und politischer Hinsicht?
Alle diese Punkte, die Sie aufgezählt haben, spielen beim Teppich eine Rolle.
Nach der Sprache und der Dichtkunst ist der Teppich eine der prägendsten Merkmale der persischen Kultur.
Architektur, Malerei, Farbe und Musik – alle sind in der persischen Teppichkunst vertreten.
Musik? Ja, ich habe mit Musikern gesprochen, die meinten, sie spürten die Musik, die in die Teppiche eingewoben ist. Die Struktur, die Knoten finden ihr Echo im Rhythmus der Musik und in den Noten.
Auch die Rohstoffe, aus denen die Teppiche hergestellt werden, spiegeln die wirtschaftliche Struktur und die Natur des Irans wieder. Schafwolle, Kamel- und Ziegenhaar, die Baumwolle, die mitunter für bestimmte Stellen des Teppichs eingesetzt wurde, die Pflanzen, aus denen die Teppichfarben gewonnen wurden, das Holz der Webrahmen, alles ist Teil der iranischen Landschaft und Lebensweise. Auch die Themen, die auf dem Teppich dargestellt werden, drücken die Eigenheiten des Landes aus.


Teppichreparatur

Der Teppich ist der Ausweis der verschiedenen Regionalkulturen und Völker im Iran. In ihm kommen die Geschichte und die verschiedenen Traditionen zum Ausdruck. So können Sie einen Teppich aus Bidschar problemlos von einem Teppich aus Kerman unterscheiden.

Die wirtschaftliche Bedeutung des iranischen Teppichs
Die wirtschaftliche Bedeutung des iranischen Teppichs kann man nicht unterschätzen. Viele Menschen haben mit dem Teppichweben ihr Auskommen verdient, sie tun es noch heute und werden es auch in Zukunft tun. So wichtig war der Teppich für das Überleben, dass in Zeiten des Krieges, wenn der Iran zum Beispiel von den Mongolen oder Arabern überfallen wurde, wenn die Städte und Dörfer zerstört wurden, das Teppichweben eine der Künste war, die das Weiterleben sicherten. Man baute an sicheren Orten Webstühle auf, mit dem Holz aus den Bäumen, die man zur Verfügung hatte, und fing wieder an Teppiche zu weben oder zu knüpfen und zu verkaufen. Der Teppich war der Ausdruck des Überlebenswillens. Der Rhythmus des Webens hatte auch etwas Beruhigendes an sich, ein Gegengewicht zur Unsicherheit und den Schrecken der Zeit.

Die politische Bedeutung des Teppichs
Was die politische Bedeutung des Teppichs angeht, liegt sie heute auf der Hand. Denn mit der Revolution von 1979 hat der Staat die Kontrolle über die Teppichherstellung übernommen. So hat der Staat Genossenschaften gegründet – ich bin nicht gegen Genossenschaften, aber in der Form, wie der islamische Staat dies durchgeführt hat, waren die Folgen ruinös. Statt die kleinen, unabhängigen Teppichwebern und die größeren privaten Teppichmanufakturen zu fördern, die entweder eigene Webstühle hatten oder im Verlagssystem Wolle und Farben an verschiedene Weber verteilten und dann die Teppiche einsammelten, trat der Staat als weiterer Konkurrent im System auf, der seine eigenen Interessen verfolgte und eine staatliche Produktion aufbaute. Der Staat versuchte, alles unter seine eigene Kontrolle zu bringen. So weigerte sich der islamische Staat, die Teppichweber gesetzlich als „Arbeiter“ zu definieren, mit der Folge, dass sie weder Versicherung noch Rechte hatten, sie konnten jederzeit entlassen werden und durften nicht einmal eine amtliche Gewerkschaft unter dem Namen eines „Andschoman-e Eslami“ (Islamischer Verein) der Teppichweber gründen. Denn das hätte die Position der Teppichweber gegenüber dem Staat gestärkt, der nun selbst als Arbeitgeber in diesem System auftrat. Solange die Arbeiter gegenüber den großen Fabrikanten und dem Staat rechtlich und materiell nicht abgesichert waren, war die Wahrscheinlichkeit gering, dass sie sich gewerkschaftlich organisierten und zu einer politischen Kraft wurden.

Was für Teppiche gibt es im Iran, wie unterscheiden sie sich?
Nun, diese Frage ist reichlich allgemein gestellt. Jedenfalls will ich vorausschicken, dass der persische Teppich heute nicht mehr die frühere wirtschaftliche Bedeutung hat und in einer tiefen Krise steckt. Früher wirkten im Iran etwa 20.000 Dörfer an der Teppichherstellung mit, man kann also von 20.000 verschiedenen Arten von Teppichen sprechen. Wenn wir die Teppichmuster noch geschichtlich zurückverfolgen, kommen wir gut und gern auf eine Million verschiedener Muster. Nehmen wir ein Beispiel: Das Fischmuster ist allgemein bekannt. Man kann es groß oder klein weben, auf große oder kleine Teppiche aufbringen, in verschiedenen Farben färben, man kann daraus den Mahi-ye zanburi (den „Bienenfisch“), den Fisch von Aras machen… Ich habe einmal einen Teppich gesehen, den die Mutter angefangen und die Tochter, die bei ihrer Mutter gelernt hat, fertig gestellt hat. Obwohl Muster und Material identisch war, waren die beiden Teile trotzdem verschieden, für einen Fachmann, nicht für den Laien.

Vom Fisch zum Blatt
Solche Unterschiede beobachtet man freilich nur in den Dörfern und bei den Nomandenstämmen, in der Stadt, in den Fabriken, bekommt der Arbeiter ein bestimmtes Muster vorgeschrieben, da sind die Teppiche dann alle gleich.
Wenn man in der Geschichte zurückgeht, stellt man fest, dass die Sonne und links und rechts davon zwei Fische ein altes Motiv in Steinreliefs und Gemälden sind, das auf die Gottheit Mithra hinweist. Später wurde dieses Motiv (von der Religion) aus der Malerei verdrängt, alles, was „Seele besitzt“ (dhi ruh), wurde in der bildlichen Darstellung verboten, aber in den Teppichen lebte es weiter, teilweise jedoch nicht mehr als „Fisch“, sondern unter der Bezeichnung „gekrümmtes Blatt“. Wenn man genau hinschaut, sieht man aber, dass ein Fisch dargestellt ist.

Der arme Verwandte vom Dorf
Was die Frage nach der Verschiedenheit der Teppiche angeht, muss man auch eins sehen. Wenn man im Iran von Teppichen spricht, hat die Bezeichnung „Farsch-e dehati“, „Dorf-Teppich“, oft eine abwertende Bedeutung, er gilt als geringwertiger Teppich, obwohl gerade darin die kulturelle Vielfalt des Landes zum Ausdruck kommt. Was als wertvoll galt, waren zum Beispiel die fein gewobenen Teppiche aus Isfahan. Das waren die teuren Teppiche, die auf dem Basar geschätzt wurden. Erst allmählich dämmert es manchen, dass der größere Reichtum des Landes in den Dorf-Teppichen versteckt ist. Wieviele Besonderheiten kann man zum Beispiel aus den Teppichen der Nomadenstämme herauslesen! Und wenn Sie diese groben Dorf-Teppiche nehmen und fünfzig Jahre darauf herumtrampeln, dann merken sie auf einmal, dass er weicher geworden ist. Dieser Teppich lebt und verändert sich ständig. Der Teppich aus Isfahan ist zwar ein Luxusgut, ein Schmuckgegenstand, aber nicht mehr.

Rolle von Mann und Frau bei der Herstellung von Teppichen
Wie steht es um die Verteilung der Geschlechter, um die Rolle von Mann und Frau, bei der Herstellung von Teppichen?
Bei der Herstellung von Teppichen gibt es nicht nur die Tätigkeit des Webens oder Knüpfens, sondern 32 weitere Tätigkeiten, die damit in Zusammenhang stehen. Wenn man nur das Weben und Knüpfen anschaut, so werden die feinen, festen Teppiche, namentlich die aus Tabris, vorwiegend von Männern hergestellt. Die „Dorf-Teppiche“ dagegen sind meist das Werk von Frauen. Allerdings hat die Bevorzugung der feinen, städtischen Teppiche durch die Käufer allmählich die Vorstellungen und Normen verändert, so dass diese Trennung heute nicht mehr so deutlich ist. Wenn aber die Frauen beim Weben und Knüpfen überwiegen, so sind die Männer in den 32 anderen Berufen, die damit zu tun haben, klar in der Mehrheit.

Kinderarbeit
An dieser Stelle will ich auch auf die Kinderarbeit eingehen. Erstens können Kinder keine guten Teppiche herstellen, denn das Weben erfordert eine gewisse Einsicht und Verständnis, das Kinder noch nicht haben. Kinderarbeit ist auch nicht speziell mit der Teppichherstellung verbunden, sie hängt von der Entscheidung der Familie ab. Kinder sind genauso auch in Ziegelbrennereien oder in der Gerberei beschäftigt. Die fehlende staatliche Kontrolle der hygienischen und Sicherheitsbedingungen hat dazu geführt, dass Kinder ausgebeutet wurden. Heute ist das aber nicht mehr so üblich, die Kinder selbst zeigen kein Interesse an dieser Arbeit und die Eltern schicken sie auch nicht mehr zu solchen Arbeiten.


Handwebstuhl

Frauenarbeit, Männerarbeit?
Um auf die Geschlechterverteilung zurückzukommen: Noch sind es mehrheitlich Frauen, die in Heimarbeit Teppiche weben. Jetzt geht der Staat hin, stellt eine Fabrik mit Arbeiterwohnungen auf und holt die Familien aus ihren Dörfern, aus ihrer Umgebung, und trennt sie so auch von ihren lokalen Traditionen. Früher war es üblich, dass die Frau mit ihrem Mann auf dem Feld arbeitete und zu Hause am Webstuhl arbeitete, im Familienkreis, alles war noch beisammen. Dadurch hat der Staat viel kaputt gemacht, aber die Heimarbeit bestimmt auch heute noch das Bild.
Welche anderen Berufe sind denn noch am Herstellungsprozess beteiligt?
Dazu gehört der Spinner (Nachriiss), der den Faden spinnt, der Tschellekesch, der die Kette (also den senkrechten Faden) am Webrahmen festknüpft, der Färber (Rangras), der Rofukar oder Maremadkar, der beschädigte Teppiche repariert, der Ostadkar, der die Teppichmuster kennt und die Einzelschritte der Weberinnen anleitet, der Tarrah, der Teppichmuster entwirft, der Pardachtgar, der den gewebten Teppich schert, um ihm den abstehenden Flaum und die Flusen zu nehmen, Zimmerleute (Nadschar), die den Webrahmen herstellen, neuerdings sind auch einige zusätzliche Berufe hinzugekommen, einer, der darin besteht, nur die Ränder des Teppichs fertigzustellen, ein anderer, die fertigen Teppiche zu färben, und der gleichen unnötigen Dinge. Solche Neuerungen haben sich nicht zum Besten auf die Tradition des Teppichknüpfens ausgewirkt. So wird der fertige Teppich heute mit großen Waschmaschinen gewaschen, die eigentlich für das Waschen von Kleidung gedacht sind. Den Teppich macht man so kaputt…

Die Armut erzeugt schlechte Teppiche, und schlechte Teppiche erzeugen Armut
Vor Eintritt der Krise waren im Iran zwei Millionen Menschen an der Herstellung von Teppichen beteiligt. Jetzt sind es vielleicht nur noch die Hälfte, die aktuell damit beschäftigt sind, aber die anderen sind bereit, wieder einzusteigen, wenn sich die Lage bessert. Wenn man berücksichtigt, dass diese Menschen mit der Arbeit für den Unterhalt der Familie sorgen, sind geschätzte 10 Millionen Menschen von der Teppichherstellung abhängig.

Wer verdient am meisten im Teppichgeschäft?
Die Löhne der Teppichweber waren nicht so schlecht, wie es gewöhnlich heißt, zumindest bei denen, die gute Teppiche herstellten. In der Vergangenheit waren es vor allem die Designer (Tarrah), die die Muster entwarfen, die bezogen das beste Einkommen. Der Tarrah hatte die Stellung eines Künstlers und wurde für seine Arbeit gut bezahlt. Sie waren so spezialisiert, dass sie praktisch ein Monopol auf diese Arbeit hatten und keiner sie ersetzen konnte. Das ist leider zu Ende, denn jetzt hat das Entwerfen von Mustern mit Hilfe des Computers im Teppich-Design Einzug gehalten, und damit sind auch die Löhne drastisch gefallen. Das war das Ende für ein ganzes Künstlergewerbe.
Am meisten am Teppich verdient natürlich der Exporteur, aber mir ging es darum, zu zeigen, wie es den mit den Löhnen im Herstellungsprozess aussieht. Wenn man sich die Löhne der WeberInnen anschaut, waren die vor der Krise nicht schlecht, aber das hing natürlich auch von der Qualität ab. Im Nordosten des Irans, in Chorassan, wurden zum Beispiel viele gefälschte Teppiche oder solche schlampiger Qualität hergestellt, da verdienten auch die Weber wenig. In Isfahan, Qom oder Tabris verdienten die Weber gut, aber dort haben viele für ein besseres Einkommen ihre Augen ruiniert, weil sie zu viel an dem feinen Gewebe arbeiteten.
Heute muss man sagen: Die Armut erzeugt schlechte Teppiche, und schlechte Teppiche erzeugen Armut.
Auch heute noch bekommt man für einen guten Teppich gutes Geld, aber generell muss man sagen, dass die rechtliche Stellung der Weber miserabel ist. In der Politik wurde zwar immer wieder Mitleid mit ihrer miserablen Stellung geäußert, da sie nicht einmal krankenversichert sind, aber in der Praxis hat weder das Arbeitsministerium, noch die Sozialversicherung selbst etwas unternommen, um die Arbeiter zu versichern. Der Basar war sowieso schon immer dagegen. Es wurden zwar ein paar Gesetze verabschiedet, aber die beziehen sich nur auf dauerhaft angestellte Arbeitskräfte, und die sind in diesem Sektor nicht zu finden.


Über 100 Jahre alter Teppich aus Kashan

Heimarbeit und industrielle Fertigung
Mit Hilfe von Maschinen hergestellte Teppiche sind vergleichbar mit Textilien. Es sind Güter für den schnellen Verbrauch. Ein handgefertigter Teppich kann auch 500 Jahre halten, wir haben heute noch Teppiche aus der Zeit der Safawiden-Dynastie. Ein Industrieteppich bleibt im besten Fall ein Jahr gut erhalten, danach beginnen Mängel aufzutreten. Man macht zwar Werbung für die Industrieteppiche, sie seien gut und billig, aber das stimmt nicht.
Die iranischen Maschinenteppiche werden zum Teil auch nach Dubai exportiert, der Iran importiert seinerseits welche aus der Volksrepublik China und Pakistan. Der handgertigte Teppich nahm früher den zweiten Platz im Wert der iranischen Exportgüter ein, direkt nach dem Erdöl. Heute, mit den Wirtschaftssanktionen, ist das freilich nicht mehr der Fall. Heute stellen vor allem Teppiche aus China und Pakistan eine Konkurrenz auf dem Weltmarkt dar, freilich, indem diese persische Muster nachahmen. Die Gründe für deren Erfolg liegen nicht nur in den niedrigeren Löhnen dort, sondern in den Fehlern der politischen Führung im Iran. Es wurde zu wenig Wert auf gute Qualität der handgefertigten Exportteppiche gelegt, es wurden Fälschungen toleriert – so haben wir unsere Stellung auf dem Weltmarkt verloren, die früher konkurrenzlos war. Aus diesem Grund ist es auch sinnvoll, beim Teppichkauf einen Fachmann dabei zu haben, um schlechte Ware von guter unterscheiden zu können. Der Hauptgrund, warum wir auf dem Teppichmarkt abgesunken sind, ist weder bei den Sanktionen noch bei der Konkurrenz zu suchen. Es ist unsere politsche Führung mit ihrer falschen Qualitätspolitik und den fehlenden Investitionen in diesem Sektor. Aus einem Kunstwerk haben sie ein seelenloses Handelsgut gemacht.

Teppich-Fachhochschulen: die Ideologen bleiben nicht auf dem Teppich
Der Staat hat zum Beispiel eine Reihe von Teppich-Fachhochschulen geschaffen. Aber die Studierenden, die sich dort einschreiben, bekommen wenig über die Teppichkultur zu hören und werden vor allem auf islamisch-theologische Kenntnisse geprüft. Themen wie Ästhetik oder die Kenntnis von den verschiedenen Volkskulturen bleiben außen vor. Welches Fachwissen kann ein Absolvent einer solchen Fachhochschule später bei der Teppichherstellung einbringen? Hinzu kommt auch die falsche Auswahlpolitik für die Zulassung an den Hochschulen. Die Studierenden werden nicht nach ihren Interessen und Fähigkeiten ausgewählt, sondern danach, ob sie dem Regime ideologisch nahe stehen. Dadurch, dass die Hochschule kein Fachwissen vermittelt, bleiben die männlichen Studenten aus, die feststellen, dass sie mit dem Abschluss keine Arbeit im Teppichsektor finden, während die Studentinnen, die in dieser – außerhalb der Webarbeiten – von Männern besetzten Sparte sowieso keine Aussicht auf Arbeit haben, das Fach nur studieren, um am Ende einen Abschluss in der Hand zu haben, damit sie irgendwo als Sekretärin oder Angestellte eine Arbeit finden. Auf der anderen Seite haben auch die Lehrkräfte häufig keine Erfahrung, wie sie das Thema unterrichten sollen, weil dieses Fach Neuland ist, und wenn man bedenkt, dass einige von ihnen bis zu zwei Jahre ihren Lohn nicht erhalten, kann man sich leicht vorstellen, dass es mit der Vermittlung von Wissen auch auf dieser Seite nicht zum Besten steht.
Während in anderen Fachbereichen am Abschluss des Studiums eine Abschlussarbeit erforderlich ist, wurde diese Bedingung an den Teppich-Fachhochschulen abgeschafft. Denn dazu hätten die Studentinnen in die Dörfer reisen und eigene Nachforschungen anstellen müssen, und das ist staatlich nicht erwünscht. Die Abschlussnote der Studierenden ist daher nur ein Durchschnitt aus den verschiedenen Fächern (z.B. Theologie), eine extra Abschlussarbeit gibt es nicht. Entsprechend gering ist der Wert des Abschlusses, und so ist es eine der ersten Fragen, die die Studenten ihren Lehrkräften stellen: „Was für eine Arbeit kann ich denn mit meinem Abschluss später finden?“ Eine Frage, auf die es keine Antwort gibt.

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