Irans künftiger Präsident: Said Dschalili


Dschalili, ein Kaufhauspolitiker von der Stange – auf den ersten Blick

Von Ali Schirasi

Wenn es nach dem geht, was die iranischen Revolutionswächter (Pasdaran) und der Religiöse Führer Ajatollah Chamene‘i wollen, dann dürfte der Nachfolger von Mahmud Ahmadineschad im Amt des iranischen Präsidenten Said Dschalili sein. Schon jetzt spielt Dschalili eine wichtige Rolle als Vermittler zwischen der Führung von China und von Russland auf der einen Seite und Ajatollah Chamene‘i auf der anderen Seite.

Dschalilis Ziele
Said Dschalili, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats des Irans und derzeitiger Verantwortlichter der Atomrüstungsgespräche mit der EU, einer der Kandidaten für das iranische Präsidentenamt, der die Unterstützung von Ajatollah Chamene‘i und von Ajatollah Mesbah-Jasdi genießt, erklärte auf seiner Wahlkampferöffnungsveranstaltung am vergangenen Freitag, den 24. Mai 2013, was seine Ziele sind:

„Die Ausbreitung des Einflusses des Islams auf der Welt“.

… und morgen die ganze Welt
Und falls dies als „Bildung eines großen Weltreichs“ aufgefasst werde, so würden sie dazu stehen.

Nach einer Meldung der iranischen Nachrichtenagentur „Fars“ erklärte er:
„Unsere Absicht ist es, die Wurzeln des zionistischen Regimes, des kapitalistischen Systems und des kommunistischen Systems auszutrocknen. Wir wollen ein islamisches System ausbreiten.“
Die Islamische Republik (Iran) „hat keinen Grund, die Muslime der Welt nicht dazu aufzufordern, Wege zur Eroberung der Macht auf der (ganzen) Welt einzuschlagen.“
http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=62663

Die Wurzeln des Zionismus, des Kapitalismus und des Kommunismus austrocknen

Die zivil gekleideten Pasdaran und Bassidschi um Dschalili haben ihre Schäfchen jedenfalls schon ins Trockene gebracht…

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