Zuerst töten, dann entschuldigen – die Methode des islamischen Modells im Iran

Wir haben berichtet, wie am 14. November die 17-jährige Awin Osmani zusammen mit ihrem Verlobten grundlos von iranischen Beamten beschossen wurde.

Ein Vertreter der Polizei hat mittlerweile ihrenVerlobten, der überlebt hat, im Krankenhaus besucht. Dort überbrachte er eine Entschuldigung für das Erschießen der jungen Frau. Die beteiligten Beamten hätten einen Fehler gemacht und seien von falschen Annahmen ausgegangen, was den Tod von Awin Osmani zur Folge gehabt hätte. Sie hätten gedacht, die beiden seien Schmuggler.

Der Verlobte erzählt die Geschichte so: Er sei zusammen mit seiner Freundin in den Bergen spazieren gegangen. Auf einmal seien unbekannte Männer in einem Auto auf sie zugefahren und hätten angehalten. Das Auto war mit vier bewaffneten Männern in Zivil besetzt und es war kein Polizeiauto. Daraufhin seien er und seine Freundin aus Angst davongerannt. Die Männer hätten hinter ihnen hergeschossen.

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