Iran: knappes Wasser

Hamid-Resa Dschanbas, der Leiter der iranischen Wasserbehörde, hat heute gegenüber der iranischen Nachrichtenagentur „Fars“ erklärt, dass der Trinkwassermangel im Iran immer größer wird. In den Städten Kerman und Isfahan ist der Bedarf größer als die Produktion, in Teheran halten sich Verbrauch und Herstellung gerade noch die Waage, in der Provinz Semnan gibt es Orte, wo nur 20 Minuten am Tag Wasser in der Leitung ist. Als Ursache für den Wassermangel wird ausbleibender Regen und sinkende Grundwasserpegel angegeben, ob das stimmt, ist eine andere Frage.

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