TierschützerInnen im Iran


Auch im Iran hat sich inzwischen eine Tierschutzbewegung gebildet. Die BürgerInnen protestieren dagegen, dass streunende Hund mit Giftspritzen getötet werden, so dass sie qualvoll verenden. Sie fordern, dass die Tiere entweder kastriert werden oder an Tierschutzvereine abgegeben werden. Um keiner politischen Umtriebe verdächtigt zu werden, drücken sie sich auf ihren Plakaten vorsichtig aus. So schreiben sie: „Alles sind Gottes Schöpfungen“. Oder: „Das Gebot der Religion ist die Barmherzigkeit.“
Hoffen wir, dass es ihnen nicht ergeht wie in Österreich, wo einigen Tierschützern gar die „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ vorgeworfen wurde.

Bookmark speichern oder einem Freund mailen
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email