Iran: Ein Königreich für ein Glas Wasser

Wie der stellvertretende iranische Energieminister Rahim Meydani heute erklärt hat, leidet der Iran unter zunehmendem Wassermangel. Quellen versiegeln, Wasserkanäle trocknen aus, gebohrte Brunnen liefern immer weniger Wasser oder Wasser schlechter Qualität (d.h. salziges Wasser).
Laut seiner Erklärung versorgt sein Ministerium 7 Millionen Dorfbewohner mit Trinkwasser. Er klagt darüber, dass sein Ministerium über zu wenig Geld verfügt, um es in eine bessere Wasserversorgung zu investieren.
Grundsätzlichere Fragen, wie etwa die Übernutzung von Grundwasser und die Nachhaltigkeit der Wassernutzung spricht er in der Erklärung, die von der iranischen Nachrichtenagentur „Mehr“ verbreitet wurde, nicht an.

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