Die Feinde des Islams: Ajatollah Chamene‘i und Co.

In der Islamischen Republik Iran – so sollte man meinen – genießen wenigstens die Muslime alle Rechte. Weit gefehlt. In der 12-Millionen Stadt Teheran gibt es nicht eine einzige sunnitische Moschee. Die Sunniten sind deshalb gezwungen, sich in privaten Wohnungen und Appartements, die zu Gebetsräumen umfunktioniert werden, zu versammeln. Vergangene Mittwoch hat nun die Stadtverwaltung von Teheran in Punak im Nordwesten Teherans ein solches Gebetshaus mit Unterstützung von Polizei und „Sicherheitsorganen“ zerstört.
Hier das Bild der Verwüstung. So sieht der „Islamische Staat“ schiitischer Prägung aus.

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