Charta der Bürgerrechte – nichts als schöne Worte im Iran

Ende letzter Woche veröffentlichte der iranische Staatspräsident Rouhani in reformistischen Zeitungen eine Charta der Bürgerrechte, die sich wie eine fortschrittliche Erklärung der Menschenrechte liest.

Die Charta findet schöne Worte für das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Pressefreiheit, das Verbot der Folter, die Minderheitenrechte und religiöse Freiheiten, etc.

Das Problem ist nur, dass im Iran unter Rouhani wie auch schon unter dem früheren reformistischen Präsidenten Chatami nicht viel von diesen Grundrechten zu bemerken ist. Prompt hagelt es Kritik.

Eine der treffendsten Kritiken, wie wir finden, ist diese Karrikatur von Mana Neyestani, in der Rouhani die Gesetzestafeln auf einem Berg von Toten und Unterdrückten präsentiert.

Quelle: http://www.radiofarda.com/a/28187124.html

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