Iran: Devisenmangel zwingt Firmen, die Tore zu schließen

Wie Abu l-Fasl Golpayegani Roughani, der Vorsitzende des Industrie-Ausschusses der Handelskammer von Teheran am Sonntag erklärte, führt die staatliche Festlegung des Wechselkurses auf 4200 Tuman für einen Dollar dazu, dass viele Firmen keine Rohstoffe und keine Maschinen oder Ersatzteile mehr importieren können. Denn auf dem Schwarzmarkt beträgt der Wechselkurs derzeit 13.000 Tuman für einen Dollar, so dass die Firmen zum staatlichen Preis keinen Dollar erwerben können und folglich auch nichts importieren können. In der Textilindustrie habe dies zu zahlreichen Schließungen geführt. Leider führt Abu l-Fasl Golpayegani Roughani hierzu keine konkreten Zahlen an.

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=88611
vom 11. Schahriwar 1397 (2. September 2018)
besyari az karxaneha ta°til shodeand

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