Archiv für November 2018

Kundgebung vor dem Haus der Arbeiter in Teheran

Hunderte Demonstranten versammelten sich heute mit Plakaten vor dem Haus der Arbeiter in Teheran. Sie machten auf die horrende Inflation im Iran aufmerksam und forderten die Machthaber auf, sie nicht zu vergessen.

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Die Mutter der Korruption in Ahwas

Demonstration vor dem Gebäude der iranischen Nationalbank in Ahwas.

Video: https://www.youtube.com/watch?time_continue=35&v=wiUvPse32gY

Ein Teil der streikenden Arbeiter der Zuckerrohrfabrik Haft Tape ist heute nicht mit den übrigen Arbeitern zur Demonstration in Schusch gefahren, sondern nach Ahwas. Sie versammelten sich zu lauten Sprechchören vor dem Gebäude der iranischen Nationalbank. Sie riefen Parolen wie „Ommol fessade Ahwas – Hamindschast! Hamindschast!“ („Mutter der Korruption in Ahwas – Hier bist du! Hier bist du!“)

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Streiks in Schusch (Westiran) gehen weiter

Der Streik in der Zuckerrohrfabrik Haft-Tape wurde heute fortgesetzt. Bei einer Demonstration der Arbeiter versammelten sich auch heute Tausende in Schusch.

Nach der Festnahme von inzwischen 20 Arbeitern, vorwiegend Angehörige des Betriebsrates, am Sonntag, kam es am heutigen Dienstag zur Freilassung von 12 Arbeitern. Bei den übrigen acht noch inhaftierten Personen handelt es sich um aktive Vertreter der Arbeiter.

Bei der Demonstration wurde erklärt, dass die Demonstrationen fortgesetzt werden, bis die Forderungen erfüllt und die inhaftierten Kollegen freigelassen wurden. Die Demonstration, die erst vor dem Sitz des Gouverneurs in Schusch begann und sich dann auf den Straßen der Innenstadt fortsetzte, wurde gegen 11:30 Uhr Ortszeit beendet.

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Iran – Ahwas: Stahlarbeiter fordern sofortige Freilassung der Gewerkschafter in Haft-Tape

Im Iran ist derzeit etwas im Entstehen, was an die Bildung der Gewerkschaft Solidarnosc in Polen erinnert, die das Ende des sogenannten Sozialistischen Staates einläutete. Die Inhaftierung der 16 Betriebsratsmitglieder der Zuckerrohrfabrik von Haft-Tape hat nicht nur zur Solidarisierung von Studenten in Teheran und Lehrern in Kermanschah geführt, die Stahlarbeiter von Ahwas sind heute vor den Sitz des Leiters der Sicherheitsbehörden der ganzen Provinz Chusestan gezogen und haben die sofortige Freilassung der inhaftierten Arbeiter gefordert.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=170102
vom 28. Aban 1397 (19. November 2018)
film / tajammo°e kargarane goruhe melliye fulade ahwaz moqabele farmandari ke xastare azadiye fouriye kargarane bazdashtshode neyshekare haft-tape hastand, doshanbe 28 aban 97

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Iran – Haft-Tape: Sitzstreik der Arbeiter vor dem Gericht in Schusch


Sitzstreik der Arbeiter vor dem Gericht in Schusch

Wir hatten berichtet, dass am Sonntag der Betriebsrat der Arbeiter der Zuckerrohrfabrik von Haft-Tape verhaftet wurde. Die Arbeiter haben darauf zusammen mit ihren Familien am heutigen Montag einen Protestzug zur nahegelegenen Stadt Schusch unternommen und einen Sitzstreik vor dem Gericht des Stadtkreises Schusch eröffnet, um die Freilassung der inhaftierten Arbeiter zu fordern.

Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass die Behörden es abgelehnt haben, den Rechtsanwalt, der eine Vollmacht der inhaftierten Arbeiter besitzt, zum Verfahren zuzulassen. Als Begründung wurde angegeben, dass der Prozess „Fragen der Staatssicherheit“ betreffe. Die Behörden haben eine beschränkte Liste von Anwälten, die in solchen Verfahren zugelassen werden. Man darf davon ausgehen, dass die Behörden eine ihnen genehme Auswahl getroffen haben. Soweit zum Recht auf freie Wahl des Anwalts im Iran.


Die Demo in Schusch – keine kleine Sache

https://www.radiofarda.com/a/iran_shoosh_hafttapeh_sugar_factory_strike_demonstration/29608484.html
vom 28. Aban 1397 (19. November 2018)
kargarane haft-tape baraye azadiye bazdashtshodegan bast neshastand

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=89953
vom 28. Aban 1397 (19. November 2018)
seyle kargaran dar barabare dadgahe shush

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Iran – Haft-Tape: Alle Betriebsratsmitglieder verhaftet


Während der für die Lohnunterschlagung und andere Delikte verantwortliche Eigentümer der Zuckerrohrfabrik in Haft-Tape laut Angaben eines Staatsanwalts flüchtig sein soll, während andere staatliche Stellen behaupteten, er sei festgenommen worden, wird deutlich, wogegen sich die Staatsmacht tatsächlich richtet. Der Betriebsrat der streikenden Arbeiter der Zuckerrohrfabrik wurde am Sonntag vollständig verhaftet, es soll sich um 16 Personen handeln. Es ist anzunehmen, dass der flüchtige Eigentümer aus dem Dunstkreis der Pasdaran stammt und seine Schäfchen schon längst ins Trockene gebracht haben – er soll auch gegen die staatlichen Devisenbestimmungen verstoßen haben – während die Opfer seiner Betrügereien nun auch noch ins Gefängnis wandern. Der Anwalt der Inhaftierten hat bislang noch keine Auskunft über die Vorwürfe erhalten, die gegen die Betriebsratsmitglieder erhoben werden.


Liste der verhafteten Betriebsratsmitglieder der Zuckerrohrfabrik von Haft-Tape

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=89933
vom 27. Aban 1397 (18. November 2018)
tamamiye a°zaye majma°e nemayandegane kargariye haft-tape bazdasht shodand

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Iran – Chusestan: Gemeinsame Streikaktionen


Protest in Ahwas

Am Samstag kam es zu gemeinsamen Streiks der Stahlarbeiter von Ahwas und der Zuckerrohrarbeiter von Haft-Tape. Beide liegen in der Region Chusestan, Ahwas ist die Provinzhauptstadt.
Während die Zuckerrohrarbeiter mit ihren Familien vor den Sitz der Sicherheitsorgane der Stadt Schusch zogen, versammelten sich die Stahlarbeiter von Ahwas vor dem Sitz des Gouverneurs, des Leiters der Sicherheitsorgane und der Justizbehörde von Ahwas. Beide Gruppen forderten die Auszahlung der ausstehenden Löhne.

https://www.radiofarda.com/a/hafttappeh-actory-workers-protest/29606183.html
vom 26. Aban 1397 (17. November 2018)
rahpeyma‘iye e°teraziye kargarane neyshekare haft-tape wa goruhe melliye fulade ahwaz

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Iran – Haft-Tape: Protestzug der Zuckerrohrarbeiter zum Freitagsgebet

Wir hatten schon von den Protesten der Zuckerrohrarbeiter von Haft-Tape berichtet. Letzten Freitag zogen sie zur Verwaltung des Chefs der Sicherheitsbehörden der Provinz und anschließend zu dem Platz in der nahe gelegenen Stadt Schusch, wo das Freitagsgebet stattfindet. Der Freitagsprediger wird im Iran in jedem Ort vom Religiösen Führer bestimmt und ist dessen Sprachrohr. In der Freitagsmoschee waren zwar Pasdaran in Zivilkleidung anwesend, aber es waren zu wenig, um die große Zahl der protestierenden Arbeiter am Betreten der Freitagsmoschee zu hindern. Der Prediger predigte, die Arbeiter riefen ihre Parolen, zugehört hat vermutlich niemand.
Der wirtschaftliche Protest richtet sich sichtbar immer mehr gegen die Verursacher des wirtschaftlichen Niedergangs, der ja schon viel früher begonnen hat als alle Sanktionen.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=169885
vom 25. Aban 1397 (16. November 2018)
film / sa°ati pish kargarane neyshekar dar haft tape dar hale harekat be samte darbe farmandari wa sepas mahalle namaz

https://news.gooya.com/2018/11/post-20639.php
vom 16. November 2018
e°teraze kargaran be namaz jom°eye shush keshid

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Iran: Ausufernder Streit zwischen Erdölarbeitern

Die US-Sanktionen gegen den Iran hatten dazu geführt, dass der wirtschaftliche Einfluss der Volksrepublik China im Iran massiv gewachsen war. Iranisches Erdöl wurde nach China exportiert, und da nicht in Geld bezahlt werden durfte, bezahlte China mit – oft drittklassigen – Waren und mit Dienstleistungen, zum Beispiel im Bausektor. Auch in der Petrochemie sind chinesische Arbeiter vertreten. In Masdschede Soleyman kam es gestern zu einem gewalttätigen Vorfall, als vier chinesische Arbeiter einen iranischen Schweißer verprügelten, so dass er eine Kopfverletzung erlitt und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Am nächsten Morgen um 4 Uhr sollen sich rund 2000 Einwohner von Masdsched Soleymaniye zusammengerottet und vermummt haben, um die Chinesen anzugreifen und ihre Fahrräder und andere Habseligkeiten zu verbrennen. Die sogenannten Sicherheitskräfte griffen nicht ein, möglicherweise weil sie Angst vor der Meute hatten. Viele Chinesen sind in ihrer Angst in die umliegenden Berge geflüchtet.
Die Petrochemische Industrie der Stadt ist deshalb zum Erliegen gekommen.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=170141
vom 28. Aban 1397 (19. November 2018)
janjal dar petrushimiye masjede soleyman wa ta°tiliye petrushimi / dargiri ba chiniha

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=170145
vom 28. Aban 1397 (19. November 2018)
°aks / dargiriye kargarane chini ba kargarane irani dar masjede soleyman
(Fotos / Auseinandersetzung zwischen iranischen und chinesischen Arbeitern in Masdschede Soleyman

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Iran – Chuy: Präsident Rouhani nicht mit Rosen begrüßt

Chuy ist eine Stadt im Nordwesten des Irans. Viele Flüchtlinge kennen sie, weil über diese Strecke ein wichtiger Fluchtweg in die Türkei verläuft. Das war freilich nicht das Motiv von Staatspräsident Rouhani, heute dort eine Rede zu halten. Vielmehr hat er angesichts der Tatsache, dass er weder nach der Aufhebung des Embargos noch nach der erneuten Verhängung von Sanktionen durch die USA die Wirtschaft in Gang bringen konnte, Schwierigkeiten, den Menschen die massive Arbeitslosigkeit und horrende Inflation erklären zu können, ohne sich selbst zu beschuldigen. Den Mut, sich hinzustellen und zu sagen: Liebe Leute, die Wirtschaft ist in der Hand der Pasdaran, gegen die kann ich nichts ausrichten, sagt er lieber: Die USA sind an allem schuld. Da hat er kein Problem mit den Pasdaran, keins mit dem Religiösen Führer, und die USA sind weit.
Nun sind die Menschen ja nicht auf den Kopf gefallen, und wohlweislich tritt auch ein sogenannter Reformpräsident nicht vor der Lokalbevölkerung auf, sondern er lässt sein Publikum mit Bussen ankarren, in diesem Fall waren es rund 200 Busse. Die Insassen bildeten die Staffage für seine Rede. Bei der Lokalbevölkerung kam das nicht gut an. Sie wollte zum Ort der Rede vordringen, aber zum Glück – für den Präsidenten – gibt es ja die sogenannten Sicherheitskräfte, die die Protestierenden brav wegprügelte. Bi sharaf – ehrlose Gesellen, war darauf der Ruf der Einheimischen, gerichtet an die Adresse der bewaffneten Organe.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=170139
vom 28. Aban 1397 (19. November 2018)
film / dargiriye mardome xuy ba niruye entezami emruz dar jarayane safare rouhani be in shahr / emruz doshanbe

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Ehem. Iranischer Innenminister kritisiert das islamische Modell

Ali Akbar Nateq Nuri ist ein wichtiger iranischer Geistlicher und Politiker. Er war von 1981 bis 1985 iranischer Innenminister unter Ali Chamene‘i und von 1996 bis 2000 Parlamentspräsident. Zur Präsidentenwahl 1997 wurde vom Revolutionsführer Ali Chamene‘i zum Kandidaten erkoren. (Wikipedia)

Er hat nun kürzlich in der berühmten Moschee Dschamran in Teheran eine Rede gehalten, in der er das islamische Modell des Irans gründlich kritisiert.


Ali Akbar Nateq Nur

Wir haben sie übersetzt.:

Wir wollten ein islamisches Modell sein, ein Vorbild für die gesamte islamische Welt.

Unser Gott ist unser Zeuge, ob wir das, was wir behauptet haben erfüllen konnten.

Wir sind verantwortlich vor unserem Gott und vor den Märtyrern unserer Revolution.

Aber was machen wir? Armut herrscht in unserem Land. Drogen haben unser Land runiniert. Und im ganzen Land herrscht Korruption.

Unser Bildungssystem ist in einem schlechten Zustand.

Unsere Nahrungsmittel haben ein sehr niedrige Quialität.

Können wir so als Vorbild dienen?

Können wir wirklich sagen, dass unsere Judikative rechtens ist, gemäß dem islamischen Modell? Nein!

Können wir sagen dass den Menschen von den Behörden geholfen wird, auch ohne Bestechung? Nein! Wenn den Menschen geholfen würde, bräuchten sie nicht zu uns (zur Geistlichkeit) kommen.

Was folgt daraus für unser Volk? Es unterscheidet nicht mehr und denkt, alle da oben sind korrupt (auch die Geistlichkeit).

Können wir wirklich von uns behaupten, wir seien ein islamisches Modell, ohne uns zu schämen?

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Fortsetzung des Lehrerstreiks im Iran

Letzten Monat haben wir über den Lehrerstreik im Iran berichtet. Der Streik richtete sich gegen die mit der hohen Inflation verbundene Abnahme der Kaufkraft eines Lehrergehalts, gegen die Abnahme der Qualität des Unterrichts und gegen die Verhaftung von Lehrkräften, die sich gewerkschaftlich für die Rechte der Lehrenden eingesetzt haben. Dieser Streik wurde – nach einer Unterbrechung – heute wieder aufgenommen.

Streiks fanden heute in folgenden Städten statt:

Teheran, Maschhad, Tabris, Isfahan, Schiras, Kermanschah, Sanandadsch, Hamedan, Mariwan, Sarw-Abad, Chorram-Abad, Bahane, Saghes, Isfahan, Schiras, Babol, Karadsch, Al-Bors, Dscholfa, Ardabil, Yazd, Buscher, Kazerun, Ghazvin, Sari, und weitere.

Es folgen einige Bilder von den Streiks aus verschiedenen Städten.

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West-Östlicher Diwan im Graf Zeppelin-Haus, Friedrichshafen

Am 24. November 2018, findet die Abendveranstaltung „West-Östlicher Diwan. Mit Gedichten von Hafis und Goethe“ im Graf Zeppelin Haus von Friedrichshafen statt. Beginn ist um 19Uhr im Ludwig-Dürr-Saal. Es wird ein literarisch-musikalischer Brückenschlag zwischen den Kulturen.

Mit Gedichten von Hafis auf Persisch und Deutsch, vorgetragen von Ali und Solale Schirasi

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Iran – Ahwas: Massenhinrichtung arabischer Häftlinge

Am 22. September 2018 war in Ahwas ein Anschlag auf eine Militärparade verübt worden, bei dem laut amtlichen Angaben 25 Menschen ums Leben kamen. Schon damals fiel auf, dass die Attentäter zwar auf einfache Soldaten schossen, nicht aber auf die Generäle und Geistlichen, die auf der Ehrentribüne saßen. Das erweckte den Eindruck, dass es sich um einen „bestellten Anschlag“ handelte. Und tatsächlich diente der Anschlag auch als Vorwand für eine umfangsreiche Razzia und Verhaftungswelle gegen arabischsprachige Aktivisten in Ahwas. Die staatlichen Behörden berichteten dann, es seien 22 Personen verhaftet worden, die verdächtigt seien, am Anschlag beteiligt gewesen zu sein.
Diese 22 arabischen Gefangenen wurden jetzt am 8. November in einem Gefängnis in Ahwas heimlich hingerichtet. Den Angehörigen wurde verboten, eine Trauerfeier für die Hingerichteten abzuhalten, sie sollten auch keinerlei Interviews zu dieser Tatsache geben.
Es ist auffällig, dass hier die Zahl der Inhaftierten identisch mit der Zahl der Hingerichteten ist. So als wäre der Verdacht schon ausreichend, um die Tatbeteiligung zu beweisen. Für den kurzen Prozess und die rasche Hinrichtung gibt es vielleicht eine wesentlich einfachere Erklärung: Die angeblichen Täter hatten gar nichts mit dem Vorfall zu tun, und damit niemals mehr herauskommt, dass sie vielleicht ein Alibi etc. hatten, hat man sie einfach hingerichtet. Dann muss man auch nicht weiter nachforschen, wer wirklich dahinter steht.
Das ganze riecht nach einem politischen Mord, der die Stimmung im Lande weiter vergiftet und dazu führt, dass die arabische Minderheit von diesem Staat nichts mehr wissen will. So zerfallen Staaten.

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=89836
vom 20. Aban 1397 /11. November 2018
ehtemale e°dame te°dadi az fa°°alane °arabe ahwazi

https://rahekargar1358.wordpress.com/2018/11/11/mary-10625/
vom 11.11.2018
e°dame daste-jam°y wa maxfiyaneye 22 nafare mottaham be dast dashtan dar hamleye teruristiye ahwaz

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Iran: Außenminister Zarif zum Scheitern des Beitritts des Irans zum Abkommen über Bekämpfung der Terrorfinanzierung

Der iranische Außenminister Zarif (Sarif) hat mit Hinweis auf die Intervention des Wächterrats, der den Beschluss des iranischen Parlaments über den Beitritt zum Internationalen Abkommen über Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus aufgehoben hat, folgendes geäußert. Es gebe einflussreiche Institutionen im Iran (gemeint sind hier das Amt des Religiösen Führers und die Revolutionswächter, ohne sie beim Namen zu nennen), deren Budget für Werbeaktivitäten größer sei als das Jahresbudget des iranischen Außenministeriums.

https://www.radiofarda.com/a/iran-fm-minister-reacts-to-resistance-against-fatf/29596099.html
vom 21. Aban 1397 (12. November 2018)
zarif: manafe°e dahha hezar milyardi dalile faza-sazi °aleyhe lawayehe pul-shuyi ast

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