Iran: Raketenbunker statt Schulen


Schule im Erdbebengebiet

Vor zwei Jahren war ein großes Erdbeben in der kurdischen Provinz Kermanschah im Iran. Die Reparaturarbeiten an den dabei zerstörten Schulen und der Bau von Container-Schulen dauert bis heute an. Im Frühjahr dieses Jahres haben starke Unwetter und Hochwasser verschiedene Regionen im Iran heimgesucht, so die Provinzen Golestan (Nordiran), sowie Lorestan und Chusestan (Südwesten). Der verantwortliche Leiter der Behörde, die für den Neubau und die Reparatur von Schulen im Iran verantwortlich ist, Mehrollah Rachscha‘i-Mehr, hat gegenüber der iranischen Nachrichtenagentur ILNA erklärt, dass man in einigen Provinzen wie Golestan und Chusestan mit den Arbeiten relativ schnell vorankomme, in der Region Lorestan komme man aber nur dazu, die Schulen zu reparieren, weil die Gemeinden noch mit vielen anderen Problemen zu kämpfen hätten.
Man vergleiche diese Probleme beim Schulbau mit dem Vorgehen der Streitkräfte der Pasdaran, wenn es um den Bau einer unterirdischen Abschussbasis von Raketen geht. Man betrachte nur diesen kurzen Propagandafilm des iranischen Militärs: Das sind gewaltige unterirdische Bauten, entsprechend mit Beton verkleidet – dafür reicht das Geld und das Interesse des Staates allemal.

https://www.radiofarda.com/a/29979290.html
vom 13. Chordad 1398 (3. Juni 2019)
madarese manateqe seyl-zade dar lorestan ta mehr-mah amade nemishavad

https://news.gooya.com/2019/06/post-26751.php
vom 2. Juni 2019
shelike mushake balistike qiyam az ta’sisate zire zamini sepah

https://youtu.be/QKDqljrg984

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