Iran: Erdöl und Atombomben machen nicht satt


Während die iranischen Machthaber weiter auf ihr vermeintliches Recht pochen, die iranische Bevölkerung mit angereichertem Uran zu beglücken, ist aus dem Munde von Zahra Abdollahi, der Generaldirektorin des Amtes zur Verbesserung der Ernährungslage der Bevölkerung, die dem Gesundheitsministerium unterstellt ist, folgendes zu hören. Gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur ILNA erklärte sie in einem Interview, dass 8 iranische Provinzen mit einem besonderen Nahrungsmittelmangel konfrontiert sind. Das ist die amtliche Art, auszudrücken, dass die Bevölkerung hungert.
Die acht Provinzen sind:
Sistan und Balutschestan, Kohkiliye und Boyer-Ahmad, Ilam, Hormosgan, Chusestan, Kerman, Süd-Chorassan und ???. Bei der Aufzählung hat die Generaldirektorin nämlich nur diese sieben Provinzen genannt. Wenn man auf die Landkarte schaut, fällt auf, dass diese Regionen in der südlichen Hälfte des Irans liegen und dass namentlich die Balutschen und die Araber davon betroffen sind. Und dabei ist gerade Chusestan die erdölreichste Provinz des Irans.

https://www.radiofarda.com/a/30081228.html
vom 7. Mordad 1398 (29.07.2019)
8 ostane iran ba kambude ghad_a‘i mowajeh shodeand

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