Archiv der Kategorie 'Syrien'

Syrien: Kurden verbünden sich mit Baschar al-Assad gegen türkische Angriffe

Laut jüngsten Meldungen haben sich die bewaffneten kurdischen Kräfte in Syrien nach dem Rückzug der US-Truppen aus Syrien und dem grünen Licht, den die US-Regierung der türkischen Regierung gegeben hat, mit Truppen in Syrien einzumarschieren, dafür entschieden, mit der syrischen Regierung von Baschar al-Assad Kontakt aufzunehmen, damit die Angriffe der türkischen Seite beendet werden. In diesem Zusammenhang sind wohl auch heutige Meldungen zu sehen, dass syrische Regierungskräfte nahe der türkischen Grenze Stellung bezogen hätten.
In einer Erklärung der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDK), die am Vortag in foreignpolicy erschienen ist, heißt es, dass die SDK seit 2015 mit 70.000 Soldaten in Syrien kämpft, im Laufe der Kämpfe 11.000 Soldaten verloren hat und derzeit 12.000 islamistische Gefangene sowie deren Frauen und Kinder versorgen muss. Auf US-Bitten hätten die SDK ihre schweren Waffen von der Grenzregion zur Türkei abgezogen, worauf die Türkei einmarschiert sei. Dadurch seien sie gezwungen worden, anderswo Hilfe zu suchen, in diesem Fall bei der syrischen Regierung und Russland.
Kommentar: Da die iranische Regierung ebenfalls zu den Verbündeten von Baschar al-Assad gehört, stellt sich die Frage, ob diese Neupositionierung der kurdischen Kräfte in Syrien dazu führt, dass sie auch die iranische Regierung als Verbündeten betrachten. Das würde zu einer Spaltung zwischen den Kurden Syriens auf der einen Seite und denen des Iraks und des Irans auf der anderen Seite führen.

http://www.iran-emrooz.net/index.php/news1/81214/
vom 14.10.2019
tawafoqe kordha wa dowlate asad baraye moqabele ba niruhaye turkiye

https://www.radiofarda.com/a/syrian-government-forces-deployed-near-turkish-border/30215550.html
vom 14.10.2019
pishrawiye arteshe suriye be samte marz ba torkiye

https://foreignpolicy.com/2019/10/13/kurds-assad-syria-russia-putin-turkey-genocide/?fbclid=IwAR2lNl4lKK7V7ktFSeAAx92Pi1JkvBDO3mCm5m-lA1qab_F0CWZoeurXzkM

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Iran: Pasdar-General unter zwielichtigen Umständen umgekommen

Der Befehlshaber des Pasdaran-Stützpunkts Samen ol-A‘eme General Qodratollah Mansuri ist durch einen Schuss ums Leben gekommen. Wie es in einer Mitteilung der Landstreitkräfte der Revolutionswächter (Pasdaran) heißt, ist der Pasdar-General Qodratollah Mansuri, Oberbefehlshaber des Stützpunkts Samen ol-A‘eme „bei der Kontrolle und Reinigung seiner persönlichen Waffe durch einen Unfall im Kopfbereich“ ums Leben gekommen.
Man stelle sich vor: Ein Mann, der viele Jahre militärisch aktiv war und namentlich auch in Syrien, ist beim Waffenputzen ums Leben gekommen. Wenn jemand weiß, wie man mit einer Waffe umgeht, dann so jemand. Dass die Pasdaran keine bessere Erklärung für seinen Tod gefunden haben als so eine stupide Behauptung bedeutet, dass die Wahrheit noch wesentlich unangenehmer für sie ist.
General Qodratollah Mansuri war einer der Generäle, die das Vertrauen des Religiösen Führers Ajatollah Chamene‘i genoss. Dieses Vertrauen soll in der letzten Zeit stark gelitten haben, laut Gerüchten soll General Mansuri sich sogar zuletzt geweigert haben, wieder nach Syrien zu gehen. Angeblich wurde ein passende Gelegenheit gesucht, wie man ihn loswird.
Die scheinen die interessierten Kreise nun gefunden zu haben…

https://news.gooya.com/2018/12/post-21591.php
vom 17. Dezember 2018
farmandehe qarargahe thamen ol-a‘eme dar daftaresh koshte shod

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Iran: Vom Ende der „strategischen Tiefe“

Die iranische Geistlichkeit und die Revolutionswächter (Pasdaran) rechtfertigten ihre militärische Anwesenheit in Syrien, Irak, Jemen und Libanon stets mit dem Begriff der strategischen Tiefe“. Sprich: Solange man in Syrien oder dem Irak kämpft, hält man sich den Feind (USA, Israel) im Iran vom Leibe.

Diese Denkweise war so stark, dass der iranische Außenminister Zarif nichts zu vermelden hatte, wenn es darum ging, wer iranischer Botschafter in Damaskus, Baghdad oder Beirut werden sollte. Das entschieden die Pasdaran. Als der Posten des iranischen Botschafters im Irak neu besetzt werden sollte, war es Qassem Soleymani, der Befehlshaber der Qods-Streitkräfte des Iran, der seinen Stellvertreter Iradsch Masdschedi auf diesem Posten durchsetzte. Seit dem Sturz des Regimes von Saddam Hussein wurde der Posten des iranischen Botschafters im Irak stets von einem Angehörigen der Pasdaran besetzt. Viele führende schiitische Politiker im Irak waren vom Iran unterstützt worden und haben dort zeitweise gelebt oder haben noch heute ihre Familie in Teheran. So der Pasdar Hadi al-Ameri, der mit dem Geld und der Unterstützung von Qassem Soleymani ins irakische Parlament gewählt wurde. al-Ameri ist im Iran groß geworden, spricht besser Persisch als Arabisch, seine Frau und seine Kinder leben in Teheran. Jetzt, im irakischen Parlament, vermeidet er es, vom Iran zu reden. Moqtada Sadr, ein Zögling der iranischen Geistlichkeit, der eine theologische Ausbildung in Qom genossen hat und mit seinen fanatischen Reden wie ein kleiner Hitler wirkte, wurde dank wirtschaftlicher und militärischer Hilfe des Irans im Irak eine einflussreiche Person. Heute versucht er, sich damit zu profilieren, seinen Abstand zum Iran zur Schau zu stellen. Wenn das heute die Voraussetzung ist, um im Irak als Schiit überhaupt politische Chancen zu haben, kann von strategischer Tiefe nicht mehr die Rede sein.

In Syrien sieht es nicht besser aus. Dort haben wohl über 100 hochrangige Pasdaran und Tausende von einfachen Kämpfern, die der Iran entsandte, ihr Leben gelassen, um das Regime von Baschar al-Assad am Leben zu erhalten. Aber Russland, der engste Verbündete in diesem Kampf, hat darauf geachtet, die syrischen Golan-Höhen, die für Israel militärisch bedeutend sind, selbst unter ihre Aufsicht zu nehmen und nicht den Pasdaran zu überlassen. So wie es aussieht, werden die iranischen Pasdaran Syrien in der nächsten Zeit verlassen müssen. Darin scheinen sich alle anderen Parteien im syrischen Krieg einig. Eine weitere Bastion der „strategischen Tiefe“ geht damit verloren.

Eine weitere Front hatte das Regime der Islamischen Republik Iran in Jemen aufgebaut, als es die aufständischen Huthis militärisch unterstützte. Als es den Huthis gelang, die Hauptstadt zu stürmen und Präsident Saleh umzubringen, war für Saudiarabien das Fass voll und es begann systematisch, die Huthi-Stellungen und viele zivile Ziele – Busse wie Krankenhäuser – zu bombardieren. Ajatollah Chamene‘i nutzte den Krieg, um im Iran gegen die Araber zu hetzen, und statt strategische Tiefe zu gewinnen, hat er damit die Feindschaft gegen die arabische Minderheit im Iran aufgeheizt und einen Beitrag dazu geleistet, den Iran zu spalten.

Die vierte Stellung in der strategischen Tiefe, der Libanon und die dortige Hisbollah, ist ein separates Thema, wie Ali Sadrzade, der Autor des hier zusammengefassten Artikels, meint. Denn dabei geht es automatisch auch um Israel, und das ist eine längere Geschichte.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=164228
vom 12. Schahriwar 1397 (3. September 2018)
payane °omqe estratezhik / sepahe qods be payanash nazdik mishawad
von Ali Sadrzade (Radio Farda)

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Iran – Syrien: Bewaffnete iranische Kräfte in Syrien

Wie die iranische Nachrichtenagentur Fars, die den Pasdaran nahesteht, meldet, sollen bei einem Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt der syrischen Regierungskräfte in Homs 14 Menschen ums Leben gekommen sein, darunter auch mehrere Iraner. Laut Radiofarda handelt es sich um vier Iraner, darunter ein Angehöriger der Bassidschi-Milizen namens Mehdi Lotfi Niyasar aus Qom, eines Bruders von Hodschat-ol-Eslam Lotfi Niyasar, dem Leiter der Filiale der staatlichen Rundfunk- und Fernsehgesellschaft Seda wa Sima in Qom.

https://www.radiofarda.com/a/three-iranians-dead-amont-14-killed-in-homs-military-attack-on-sunday/29154636.html
vom 20. Farwardin 1397 ( 9. April 2018)
chahar iraniy dar jarayane hamle be paygahe hawa‘iye homs dar suriye koshte shodand

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Türkisches Militär in Syrien und Irak: 616 Tote in Afrin

Seit dem türkischen Einmarschi in Afrin (Syrien) am 20. Januar 2018 hat die türkische Armee dort laut türkischen Regierungsangaben 616 Menschen umgebracht, „Terroristen“, wie es in der Amtssprache heißt.
Am 29. Januar 2018 hat die türkische Luftwaffe außerdem mehrere Punkte im Kandil-Gebirge im Nordirak bombardiert. Angeblich, um damit Überfälle auf Polizeiwachen in der Türkei zu verhindern.

http://www.diken.com.tr/zeytin-dali-harekati-tsk-bugune-dek-616-terorist-olduruldu/
29/01/2018 21:28

http://www.cumhuriyet.com.tr/haber/turkiye/915283/Afrin_Operasyonu_nda_onuncu_gun…_Korgeneral_Temel_Burseya_Dagi_na_gitti.html#
29 Ocak 2018 Pazartesi

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Türkei bombardiert Syrien

Laut verschiedenen Berichten hat die türkische Armee am Samstag, den 20. Januar 2018, die Region Afrin in Syrien angegriffen. Afrin ist eines der Gebiete, in der die syrischen Kurden eine Selbstverwaltung errichtet hatten. Die türkische Regierung will mit den Angriffen angeblich militärische Ziele der „Volksverteidigungskräfte“ (PYG) der Partei der Demokratischen Union (PYD) der Kurden in Afrin treffen. Beim Einsatz von 72 Kampfflugzeugen der türkischen Armee wurden 108 Ziele in der Region Afrin bombardiert. Laut Angaben der PYG sollen bei den Angriffen zwei Kämpferinnen und ein Kämpfer dieser Gruppe ums Leben gekommen sein, außerdem 6 Zivilisten. Von 25 Verletzten seien 13 ebenfalls Zivilisten, auch Kinder. Die türkische Armee, die diesen Militärangriff „Olivenzweig“ getauft hat (eigentlich ein Symbol des Friedens…), dementiert die zivilen Opfer – welche Armee täte das nicht?
Der Sprecher der Demokratischen Kräfte Syriens Kino Gabriel hat erklärt, dass während der türkischen Militäroperation in Afrin (Syrien) 18 Zivilisten ihr Leben verloren hätten, darunter auch Frauen und Kinder. 23 Personen seien bei den Angriffen verletzt worden.


Milizen der „Armee des Freien Syriens“ unterstützen die türkische Armee bei ihrem Einmarsch in die kurdisch-syrische Region Afrin

Während der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan davon spricht, dass die Operation in möglichst kürzer Zeit beendet werde, spricht der türkische Ministerpräsident Binali Yıldırım davon, dass die Türkei in Syrien eine 30-Kilometer-Sicherheitszone schaffen werde.
Nach Angriffen der türkischen Luftwaffe am 20. Januar 2018 sind am Folgetag Panzer und Infanterieeinheiten auf dem Landweg nach Syrien eingedrungen. Einheiten der türkischen Armee sollen gemeinsam mit Einheiten der sogenannten „Armee des freien Syriens“ von Azez aus Richtung Afrin bis zum Gipfel des Barşah Dağı (Barschah-Berg) vorgedrungen sein.

Zeitlich begrenzt? Erdogan kontert mit Afghanistan und Irak
Der türkische Staatschef Erdogan soll heute nachmittag folgendes erklärt haben. „Die Operation Afrin wird enden, wenn sie ihre Ziele erreicht hat, so wie bei der Operation „Schutzschild Euphrat“. Manche sagen, dass dies zeitlich begrenzt sein soll. Auch die USA sagt das. Ich frage zurück: Ist denn die Operation in Afghanistan begrenzt? Noch bevor wir an die Macht kamen, seid ihr in den Irak einmarschiert. Ist das denn zeitlich begrenzt? Ein Krieg ist keine mathematische Aufgabe. Wenn unsere Arbeit erledigt ist, sind wir auch in der Lage, uns zurückzuziehen. Wir sind eh nicht darauf erpicht, dort zu bleiben. Und wir zerbrechen uns auch nicht den Kopf damit, dafür von irgend jemand eine Erlaubnis einzuholen.“

Medienzensur mit der Luftwaffe
Türkische Quellen berichten auch, dass in Kırıkhan in der türkischen Grenzprovinz Hatay eine Rakete eingeschlagen sei, wobei ein Mensch gestorben und zwei verletzt worden seien. Ziel des Angriffs sei angeblich ein Lager der Armee des Freien Syriens gewesen.
Beim Angriff der türkischen Luftwaffe auf Ziele in Afrin soll auch ein Fernsehsender in Afrin bombardiert worden sein.

Wir sind im Gespräch mit Russland und dem Iran
Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu erklärte laut türkischen Berichten vom 18. Januar, er stehe im Zusammenhang mit der (zu dem Zeitpunkt noch) geplanten Afrin-Operation in Gesprächen mit Russland und dem Iran. Es gehe vor allem um die in Afrin stationierten russischen Beobachter. Die Türkei hat ihrerseits Beobachter in der syrischen Provinz Idlib stationiert.

Kurdensprecher bezichtigt Russland des Verrats
Sipan Hemo, der Generalkommandeur der kurdischen PYG-Einheiten in Syrien, beschuldigte Russland des Verrats. Seit zwei Jahren seien die Russen in Afrin stationiert und hätten stets betont, eine Lösung ohne die Kurden sei nicht möglich. Sie würden die Probleme mit den Kurden gemeinsam lösen. Aber jetzt unterstütze Russland die türkische Besetzung von Afrin. Russland sei wie ein Händler. Offensichtlich habe es jetzt mit der Türkei einige Abkommen getroffen. Russland habe sich so als prinzipienloser Staat erwiesen. Aber der Tag werde kommen, an dem Russland sich wegen seiner Prinzipienlosigkeit bei den Kurden entschuldigen werde.
Faktum ist wohl, dass die Türkei im Vorfeld der Luftwaffenangriffe Russlands Unterstützung gesucht hat, um den syrischen Luftraum benutzen zu dürfen. Dies vor allem in Hinblick auf Drohungen der syrischen Regierung im Vorfeld, dass sie türkische Ziele angreifen werde.

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=84398
vom 1. Bahman 1396 (21. Januar 2018)
edameye hamelate torkiye be °afrin

http://www.diken.com.tr/dsg-sozcusu-afrin-harekatinda-kadinlar-ve-cocuklar-dahil-18-sivil-hayatini-kaybetti/
22/01/2018 18:00

http://www.diken.com.tr/zeytin-dali-harekati-tsk-afrin-cevresinde-15-nokta-alindi/
22/01/2018 18:30

http://www.diken.com.tr/savas-ucaklari-pyd-mevzilerini-bombaliyor/
20/01/2018 18:30

http://www.diken.com.tr/cavusoglundan-son-durum-afrinde-hava-sahasi-icin-rusya-ve-iranla-gorusuyoruz/
18/01/2018 13:25

http://www.diken.com.tr/ypg-komutani-rusya-anlasmalarimizi-yok-sayarak-bize-ihanet-etti/
22/01/2018 12:38

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Iran: Islamischer Staat contra Islamischer Staat


Die Nachrichtenagentur Horana, die von der Gesellschaft für Menschenrechte im Iran betrieben wird, berichtet, dass in letzter Zeit eine Reihe von Frauen und Kindern, die im Frauentrakt des Ewin-Gefängnis zusammen mit politischen Gefangenen inhaftiert waren, umverlegt wurden. Es ist von 16 Frauen und 6 Kindern die Rede. Sie werden beschuldigt, dass ihre Ehemänner bzw. ihre Väter mit dem IS in Syrien zusammengearbeitet hätten. Nach Angaben von Ja°fari Dowlatabadi, dem Staatsanwalt von Teheran, hätten diese Männer mit ihren Familien den Iran verlassen, um sich via Türkei dem IS in der Türkei anzuschließen. Sie hätten sich als Söldner für diese Gruppe verdingt und seien nach der Vertreibung des IS aus Syrien gezwungen gewesen, wieder den Heimweg einzuschlagen. Bei der Mehrheit dieser Frauen sei der Mann als Soldat des IS im Krieg ums Leben gekommen oder verhaftet worden.
Die Verhafteten stammen wohl mehrheitlich aus dem Westen Irans, also den Provinzen, die an die Türkei und den Irak angrenzen.
Wir hatten schon in einem früheren Bericht aus dem Gefängnis darauf hingewiesen, dass im Iran eine islamistische Bewegung entstanden ist, die gegen das herrschende Regime der Islamischen Republik eingestellt ist und zunehmend mehr Gefängnisinsassen stellt. Inwieweit hier ein Gegensatz zwischen Sunniten und Schiiten eine Rolle spielt ist weder diesem noch dem vorigen Bericht zu entnehmen.

http://news.gooya.com/2017/11/post-9107.php
vom 9. November 2017
enteqale zanan wa kudakane mottahame °od.wiyat dar da°esh be bande zanan

http://alischirasi.blogsport.de/2017/06/19/gefaengnis-im-iran-das-labor-der-zukunft/
vom 19. Juni 2017

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Kurdistan: Aus der Traum

Das Unabhängigkeitsreferendum in der Kurdischen Autonomie im Nordirak vom Ende September 2017 hat eine Entwicklung ausgelöst, die sich die abstimmenden Kurden so wohl nicht vorgestellt hatten. Schon im Vorfeld des Referendums hatten sich nicht nur der Iran, die Zentralregierung im Irak und die Türkei dagegen ausgesprochen, auch die US-Regierung und Putin sprachen sich dagegen aus. Auch die syrische Regierung, die mit der Bildung eineyr kurdischen Verwaltungszone konfrontiert ist, kritisierte das Referendum, so dass alle vier Nachbarn der Kurdischen Autonomie gegen die Abhaltung des Referendums waren.
Dies führte nicht nur zu gemeinsamen Sanktionen – Flugblockaden, Truppenkonzentrationen an der Grenze, sondern schließlich auch zu einem gemeinsamen militärischen Vorgehen des Irans und der Zentralregierung des Iraks. Am Montag Morgen (16.10.2017) rückten das irakische Militär und die al-Haschd ash-Scha°bi (Volksmobilmachung, eine schiitische Formation, die vom Iran ausgebildet und unterstützt wird) gegen Kerkuk (Kirkuk) vor und nahmen sie bis zum Abend ein, während kurdische Flüchtlinge die Ausgangsstraßen verstopften. Innerhalb von 48 Stunden räumten die kurdischen Streitkräfte weitere wichtige Gebiete: Sinjar (Sindschar), Bashiqa (Baschiqa), Makhmour (Machmur). Die außerhalb der Kurdischen Autonomie gelegenen Provinzen Nineveh und Diyala, die im Laufe des Kriegs von den Kurden einverleibt wurden, gingen wieder an die Zentralregierung. Mit Kerkuk ist ein Hauptteil der Erdöleinnahmen der Kurdischen Autonomie wieder der Zentralregierung zugefallen, und die Zentralregierung fordert nun auch, dass die Peschmerga, die kurdischen Streitkräfte, ebenfalls der Zentralregierung unterstellt werden.
Al-Dschasira berichtet von einem Deal, der laut Gerüchten zwischen General Qassem Soleymani, dem Befehlshaber der Qods-Streitkräfte der Pasdaran, und Bafel Talebani, einem führenden PUK-Politiker, ausgehandelt wurde, wonach die PUK-Kräfte den Einheiten der Haschd asch-Scha°bi kampflos ihre Stellungen in Kerkuk überlassen haben sollen. Al-Dschasira schreibt, dass später aber auch Einheiten der KDP (Barsanis Partei) ebenfalls ihre Stellungen bei Kerkuk geräumt habe, also nicht nur die PUK-Kämfper, wie Masud Barsani behauptete.
Jetzt haben irakische Truppen zusammen mit der schiitischen „Volksmobilmachung“ auch Altun Kupri eingenommen, das 40 km südlich der kurdischen Hauptstadt Arbil liegt.
Mit der Abhaltung des Referendums hat Masud Barsani und sein Umfeld in wenigen Tagen das zerstört, was die Kurden im Krieg gegen den IS gewonnen hatten.

http://www.aljazeera.com/news/2017/10/iraq-army-seizes-town-erbil-fierce-clashes-171020101628079.html
20.10.2017
Iraq army seizes Altun Kupri from Kurdish Peshmerga

http://www.aljazeera.com/news/2017/10/shocking-reversal-fortunes-unfolded-kirkuk-171020092324524.html
20.10.2017
How a shocking reversal of fortunes unfolded in Kirkuk
by John Beck

http://www.iran-emrooz.net/index.php/news1/71475/
19.10.2017
gozareshe shabakeye al-jazire az kerkuk

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Syrien: Versuchslabor der russischen Rüstungsindustrie


russische Kriegsbildchen, mit viel Feuer, aber ohne Tote

Laut einer Meldung der iranischen Nachrichtenagentur IRNA erklärte der russische Verteidigungsminister, dass sein Land in den letzten zwei Jahren der „Zusammenarbeit zur Terrorbekämpfung“ mit der syrischen Armee 152 neue Kriegswaffen erfolgreich getestet habe, 10 weitere hätten sich als unzulänglich erwiesen.
In der Meldung wird der russische Verteidigungsminister Armeegeneral Sergey Shoygu zitiert, der anlässlich des „zweiten Jahrestags des Beginns der antiterroristischen Operation der russischen Luftstreitkräfte in Syrien“ vor Vertretern des russischen Verteidigungsministeriums sprach: „Die neuen russischen Waffen, die im Kampf mit den Terroristen in Syrien erprobt wurden, haben ihre Wirksamkeit gezeigt.“ In der russischen Parlamentszeitung Parlamentskaya Gazeta vom 1. Oktober 2017 soll Sergey Shoygu erklärt haben: „Die russische Munition und Bomben, die gegen die Terroristen in Syrien eingesetzt wurden, waren sehr präzis.“
Wenn man im Internet nach diesen Aussagen in eben jener Zeitung sucht, wird man leider nicht fündig. Entweder sind die dort veröffentlichten Artikel nur ein Auszug, so dass der Rest nur gegen Zahlung sichtbar wird, oder es ist etwas faul an der Angabe. Dies ist einstweilen nicht feststellbar.
Der Artikel in der persischen Zeitung peykeiran, die die Nachricht veröffentlichte, enthält weitere Einzelheiten über die eingesetzten russischen Waffensysteme, die im greifbaren Teil der Parlamentskaya Gazeta ebenfalls nicht zu sehen sind. Vergleichbare Angaben zu den Waffensystemen sind aber auch in einem Artikel der russischen Nachrichtenagentur TASS vom 30. September 2017 zu finden, das das Kriegsgeschehen in Syrien aus dem Blickwinkel russischer Kriegspropaganda beleuchtet.
Weiter wird in der persischen Webseite peykeiran Wladimir Putin, der Präsident der Russischen Föderation, zitiert, wonach die hohe Effektivität der russischen Waffen im Antiterror-Krieg in Syrien dazu geführt habe, dass weltweit zahlreiche Bestellungen bei der russischen Industrie für diese Waffen eingegangen seien. Russland müsse sich darum kümmern, diese Kunden nicht zu verlieren. Laut Putin hat Russland 2016 Waffen an 58 Staaten verkauft, die Zahl der Länder, in denen russische Waffen zum Einsatz kämen, seien auf über 100 gestiegen. Russland nimmt weltweit den zweiten Platz in den Rüstungsexporten ein, mit Waffenexporten im Wert von 15 Milliarden Dollar im Jahr 2016.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=138224
vom 9. Mehr 1396 (1. Oktober 2017)
rusiye: dar do sale axir 152 jang afzar dar suriye azmayesh kardim

https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A8%D0%BE%D0%B9%D0%B3%D1%83,_%D0%A1%D0%B5%D1%80%D0%B3%D0%B5%D0%B9_%D0%9A%D1%83%D0%B6%D1%83%D0%B3%D0%B5%D1%82%D0%BE%D0%B2%D0%B8%D1%87
Серге́й Кужуге́тович Шойгу́

https://riafan.ru/981512-dva-goda-borby-itogi-operacii-vks-rf-v-sirii
vom 30. September 2017 20:33
Два года борьбы: итоги операции ВКС РФ в Сирии

https://www.pnp.ru/in-world/smi-strategicheskaya-iniciativa-v-sirii-pereshla-v-ruki-damaska-i-moskvy.html
vom 1. Oktober 2017
Автор: Мария Михайловская (Verfasserin: Mariya Michaylovskaya)
(am Ende jeweils verknüpft mit vorausgehenden Artikeln, die aber ebenfalls sehr kurz erscheinen und möglicherweise nicht vollständig sind)

http://tass.ru/armiya-i-opk/4605503
vom 30. September 2017, 0:21
За два года операции РФ в Сирии от террористов освобождено более 85% территории

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Iran – Syrien: Einsatz von Kindersoldaten


Gräber afghanischer Kindersoldaten aus dem syrischen Krieg auf iranischem Boden

Die Menschenrechtsorganisation wirft den iranischen Revolutionswächtern (Pasdaran) vor, im Krieg im Syrien afghanische Minderjährige bis hinunter zum Alter von 14 Jahren, die aus Afghanistan in den Iran ausgewandert waren, bei Kriegshandlungen in Syrien einzusetzen.
Human Rights Watch hat Fotos von Gräbern im Iran erhalten, mit denen acht afghanische Kinder identifiziert werden konnten, die in Syrien kämpften und dabei umkamen. Iranische Medien sollen zudem von mindestens sechs weiteren Fällen von afghanischen Kindersoldaten im Krieg in Syrien berichtet haben. In zwei dieser Fälle waren die Angaben auf dem Grabstein gefälscht, das heißt, sie erweckten den Eindruck, dass der Tote über 18 war, während Familienangehörige derselben sagten, dass es sich um Kinder gehandelt habe, die ein höheres Alter vorgetäuscht hätten, um in die Fatemiyun-Einheit aufgenommen zu werden. Die Fatemiyun-Einheit wurde von den Pasdaran geschaffen. Sie umfasst ausschließlich afghanische Staatsangehörige, die von den Pasdaran im Krieg in Syrien eingesetzt werden. Die Anwerbung von Kindern unter 15 für Kriegshandlungen gilt als Kriegsverbrechen.

http://www.iran-emrooz.net/index.php/news1/71248/
vom 9. Mehr 1396 (1. Oktober 2017)
iran dar jange suriye kudakane afghanra be kar migirad

https://www.hrw.org/news/2017/10/01/iran-afghan-children-recruited-fight-syria
vom 1. Oktober 2017
Iran: Afghan Children Recruited to Fight in Syria
Protection Gaps Increase Children’s Vulnerability

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Syrien: Nein zur kurdischen Unabhängigkeit

Klare Worte kommen auch vom syrischen Außenminister Walid Muallim. Laut der amtlichen syrischen Nachrichtenagentur SANA erklärte er: „Wir erkennen nur einen vereinten Irak an. Wir lehnen jeden Prozess ab, der zu einer Spaltung des Iraks führt.“

http://www.diken.com.tr/suriye-de-ses-verdi-biz-sadece-iraki-taniriz/
vom 25/09/2017 12:50
Suriye de ses verdi: Biz sadece Irak’ı tanırız

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Kurden im Irak, Iran und der Türkei

Im Iran bilden die Kurden in drei Regionen – Kurdestan, West-Aserbaidschan und Kermanschah – eine kompakte Bevölkerungsgruppe. Aufgrund der Siedlungspolitik der Qadscharen-Dynastie und später von Resa Schah findet man Kurden aber auch in den Regionen Ilam, Hamedan, Lorestan, Chusestan, Gilan, Masenderan, Qaswin, Teheran, Isfahan, Fars, Chorassane shomali, Chorassane rasawi, Kerman, sowie Sistan und Balutschistan. Allein in den ersten drei Regionen beträgt ihre Zahl 7 Millionen (Quelle?). Die Kurden, die heute in Syrien, Irak und der Türkei leben, standen einst unter der Herrschaft des Osmanischen Reichs. Hinzu kommen noch kurdische Gruppen in Aserbaidschan, Armenien, Usbekistan und Tadschikistan.
Die Zahl der Kurden in der Türkei wird auf 23 Millionen geschätzt (von wem?).
Die Zahl der Kurden in der Kurdischen Autonomie im Nordirak beträgt 5 Millionen. In der kurdischen Autonomie leben aber auch andere Bevölkerungsgruppen: Turkmenen, Armenier, Araber, christliche Assyrer etc.
Die Angabe zu Syrien in diesem Artikel ist ? Prozent der Bevölkerung von 20 Millionen. Das Fragezeichen steht hier, weil der Originaltext an dieser Stelle einfach leer ist. Stattdessen treffen die Verfasser die Vorhersage, dass Iran, Türkei und Irak die Minderheiten in der Kurdischen Autonomie aufhetzen werden, um dort im Falle der Unabhängigkeit einen Bürgerkrieg anzuzetteln.
http://www.pyknet.net/1396/06mehr/02/page/kurds.php

vom 2. Mehr 1396 (24.09.2017)
be monasebate hame-porsiye esteqlal dar kordestane °eraq
chand milyun kord dar iran, torkiye, °eraq wa suriye‘and?

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Iran: Unter Dieben

Auf Anweisung von Modschtaba Chamene‘i, des Sohns des Religiösen Führers Ajatollah Chamene‘i, sollten 1,84 Milliarden US-Dollar aus der Kasse des Religiösen Führers unter den iranischen Soldaten in Syrien verteilt werden. Zur Übersendung des Gelds nach Syrien wurde die Filiale der afghanische Karzai-Bank in Dubai genutzt. Hamid Karzai war von 2001-2014 afghanischer Präsident, sein Bruder ist in den afghanischen Drogenhandel verwickelt. Es versteht sich, dass man bei dem Ausmaß des afghanischen Drogenhandels erfordert die Dienste einer Bank, deshalb die Karzai-Bank.
Das Geld kam zwar in Syrien an, aber zwei Generäle der Pasdaran, einer namens Nikbacht, der andere namens Baqeri, sollen es geschafft haben, es in ihre Tasche zu stecken, bevor es an die Soldaten verteilt werden konnte.
Nun hat Modschtaba Chamene‘i wahrlich kein Grund, sich über die kriminellen Energien anderer Menschen zu beschweren, da müsste er sich selbst an die Nase greifen.
Aber vielleicht hat diese Unterschlagung ja den Vorteil, dass die iranischen Krieger das syrische Schlachtfeld vorzeitig verlassen… Den Syrern sei es gegönnt.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=137369
vom 26. Schahriwar 1396 (17. September 2017)
do sardar arshade sepah dar suriye, mablaghe ersaliye beyte rahbari-ra be serqat bordand

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Türkei: Mauerbau


Mauerbau an der iranisch-türkischen Grenze

Am vergangenen Dienstag (8.8.2017) gaben türkische Medien bekannt, dass mit dem Bau einer Grenzmauer zum Iran begonnen wurde. Dabei kommen 2 m hohe, 3 m breite und 7 Tonnen schwere Fertigbetonblöcke zum Einsatz. Süleyman Elban, der Gouverneur der Provinz Ağrı, stattete den Bauarbeiten einen medienwirksamen Besuch ab, begleitet von Kenan Yıldız, dem Direktor der Staatssicherheit der Provinz Ağrı und von Oberst Gökhan Şahin, dem Kommandanten der Jandarma der Provinz Ağrı. Anschließend besuchte Süleyman Elban das Kommando des dort stationierten 4. Grenzbataillons, trug sich ins Ehrenbuch ein und nahm gemeinsam mit den dort dienst tuenden Wehrpflichtigen eine Mahlzeit ein.


an der Grenze zu Syrien

Mauerbau an der syrischen Grenze
Eine vergleichbare Mauer an der türkisch-syrischen Grenze wurde schon im vergangenen Jahr begonnen und soll eine Länge von 911 Kilometern erreichen. Sie besteht aus 4 Meter langen Beton-Modulen und soll verhindern, dass syrisch Flüchtlinge in die Türkei gelangen können. Im Februar 2017 war die Hälfte der Strecke fertig gestellt. Wenn die Mauer an der syrischen Grenze fertig gestellt ist, werden Laternenmasten mit Lampen zur Beleuchtung der Grenzzone installiert. Anschließend sollen 8 Meter hohe, gepanzerte Wachtürme aufgestellt werden, die gegen Schüsse und Raketen Schutz bieten sollen.

70 Kilometer Mauern an der iranischen Grenze
Wie Serpil Çevikcan am 8. August in der Tageszeitung Milliyet schreibt, soll an einem 70 km langen Grenzabschnitt zwischen Ağrı und Iğdır eine vergleichbare Mauer an der Grenze zum Iran entstehen, die übrigen Grenzabschnitte werden mit Stacheldraht und Wachtürmen gesichert. Als Begründung wird angegeben, dass die PKK nach Angaben türkischer Geheimdienste auf iranischer Seite in Makü (Maku), Dambat, Navur, Kotr, Kenereş und Şehidan Militärlager eingerichtet haben soll, um von dort Anschläge in der Türkei zu verüben. In diesen Lagern sollen 800-1000 Kämpfer untergebracht sein. Laut Radio Farda soll eine Quelle aus dem iranischen Außenministerium diesen Mauerbau am 19. Ordibehesht 1396 (Anfang Mai 2017) begrüßt haben.

Zwischen Fakten und Propaganda
Angaben von Geheimdiensten sollte man erst einmal als Zwecklügen betrachten und nicht als Fakten, zumal der Artikel von Serpil Çevikcan ganz auf der Propagandalinie der türkischen Regierung liegt, nämlich PKK und die Anhänger von Fethullah Gülen in einen Topf zu werfen. Da inzwischen selbst der Vorstandsvorsitzende von Amnesty International in der Türkei inhaftiert wurde, mit dem nachweislich falschen Vorwurf, bei sich ein Datenverschlüsselungsprogramm namens Bylock installiert zu haben, was in der Türkei ausreicht, Menschen als Anhänger der „Fethullah-Terror-Organisation“ (FETÖ) abzustempeln, muss man sich immer bewusst machen, dass Terrorist in der Türkei an erster Stelle ein aus den Fingern gesaugter Vorwurf ist, um alles in der Bevölkerung zu unterdrücken und zu verfolgen, was nicht auf Erdogan-Linie liegt. Deswegen ist das einzige, was sicher ist, der Mauerbau. Die EU-Innenminister werden Erdogan dankbar dafür sein. Denn natürlich wird das die Zahl der Flüchtlinge verringern.


der türkisch-syrische Flüchtlingsschutzwall – die AfD hat gesiegt

https://www.radiofarda.com/a/turkey-building-wall-ran-border/28666150.html
vom 18. Mordad 1396 (9. August 2017)
torkiye saxte diwar dar marzhaye xod ba iran ra aghaz kard

http://www.diken.com.tr/pkknin-sizma-girisimine-karsi-suriyenin-ardindan-iran-sinirina-da-duvar/
vom 08.05.2017 11:22
PKK’nın ‘sızma’ girişimine karşı: Suriye’nin ardından İran sınırına da duvar
http://www.milliyet.com.tr/yazarlar/serpil-cevikcan/pkk-ve-feto-yle-mucadelede-son-2446277/
vom 08.05.2017 0:56
PKK ve FETÖ’yle mücadelede son tablo
von Serpil Çevikcan
http://www.hurriyet.com.tr/suriyeden-sonra-iran-sinirina-guvenlik-duvari-40543826
vom 08 Ağustos 2017 – 12:54
Suriye‘den sonra İran sınırına ‚Güvenlik duvarı‘
von Oğuzhan HANÇER/AĞRI (DHA)

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Iran: tödliche Falle für afghanische Flüchtlinge

Wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, die den iranischen „Sicherheits“organen nahesteht, wurden am Mittwoch, den 7. Tir 1396 (28. Juni 2017) sechs Afghanen in der iranischen Stadt Qom beerdigt, die als „Verteidiger des Zeinab-Heiligtums“ in Syrien im Einsatz waren und dort in Kämpfen ums Leben kamen. Die sechs Afghanen gehörten der Division der Fatemiyun an, einer paramilitärischen Einheit, die der Sepahe Qods (Jerusalem-Armee), einer im Ausland tätigen Einheit der Revolutionswächter, zugeordnet ist und in der afghanische Schiiten organisiert sind.
Man darf sich das allerdings nicht so vorstellen, dass die Teilnahme freiwillig ist.
So berichtet das US-Außenministerium in einem Bericht über Menschenhandel von 2017, dass die iranischen Behörden und die Pasdaran afghanische Flüchtlinge verhaften und ihnen mit der Abschiebung nach Afghanistan drohen, falls sie nicht bereit sind, in solchen Einheiten zu dienen. Diese Einheiten werden in Syrien eingesetzt, um das Regime von Baschar al-Assad zu stützen.

http://news.gooya.com/2017/06/post-5045.php
vom 28. Juni 2017
6 modafe°e haram digar dar suriye koshte shodand

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