Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Iran: Zusammenstoß zwischen iranischen Sicherheitskräften und Demonstranten

Am Mittwochabend (16.5.2018)hatte ein Zusammenstoß zwischen iranischen Sicherheitskräften und Demonstranten in Kazerun mehrere Opfer hinterlassen.

Am Mittwochabend hatte ein Zusammenstoß zwischen iranischen Sicherheitskräften und Demonstranten in Kazerun mehrere Opfer hinterlassen. Bei diesen Zusammenstößen haben Sicherheitskräfte auf Demonstranten geschossen. Laut einigen lokalen Quellen hat EuroNews berichtet, dass zwischen 1 und 3 Menschen gestorben sind und einige während der Unruhen verletzt wurden.

Die Sicherheitskräfte nahmen auch 300 Menschen fest.
Kazerun ist eine Stadt in der Provinz Fars im Iran. Sie liegt auf der Strecke von Schiraz nach Buschehr.

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Iran: Frohes neues Jahr

Iran ist Schmelztiegel einer multikulturellen Gesellschaft mit zahlreichen Ethnien, unterschiedlichen Werten und Traditionen. Jedoch feiern alle Menschen gemeinsam das Neujahrsfest, das mit dem Frühlingsanfang beginnt.

Bei diesem Fest wird gleichzeitig ihre nationale Einheit, Solidarität und Freundschaft mit allen Menschen in der Welt verkündet.

Das iranische Neujahrsfest wurde ursprünglich vor Tausenden von Jahren von Hirten und Bauern gefeiert. Die Botschaft des neuen Jahres wurde durch Feuer übermittelt.

https://www.radiofarda.com/a/29110458.html

Die folgende Karikatur zeigt den traditionellen Neujahrstisch mit den sieben symbolischen Gegenständen (Haft Sin), ergänzt sie aber um zwei interessante Elemente: das von der Frau am Stock hochgehaltene Kopftuch, um gegen die Zwangsverschleierung zu protestieren und das Musikinstrument des Mannes, der auf der Setar spielt. Beides ist im Iran verboten.

سال نو مبارک ( Frohes neues Jahr )

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Iran: Die Zeremonie von Nowruz am 4. Farwardin 1397 (24. März 2018)

Das iranische Neujahrsfest ist eine kulturelle, internationale Feier, die Harmonie und Frieden verkündet.

Dieses Fest wurde vor Tausenden von Jahren vom vielen Völkern der Erde gefeiert, die vor allem im Gebiet zwischen dem Persischen Golf im Süden und Kleinasien und dem Kaspischen Meer im Norden einerseits und dem Himalaja und dem Roten Meer andererseits beheimatet waren.

Heute wird es immer noch von zahlreichen Menschen in Ländern wie dem Iran, Afghanistan, Belutschistan, Tajikistan; Uzbekistan, Georgien, Azerbaijan, Turkmenistan und den Kurden, die auch in der Türkei, Irak und Syrien leben, gefeiert.

Das Nouruzfest ist Widerstand gegen Unterdrückung und Tyrannei

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=151154

Die Zeremonie von mehreren tausend Menschen von Nowruz am 4. Farwardin1397 (24März 2018)in Tangsar-Dorf von Kamyaran (Kurdestan).

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Stadt Afrin :Der türkische Einmarsch und Scharia-Regeln In Afrin


Am 58. Tag des Widerstands der Stadt haben die kurdischen Volksverteidigungseinheiten sie evakuiert, um die komplette Zerstörung und ein Massaker abzuwenden.

95 Prozent der Bevölkerung sind aus Afrin geflohen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat angekündigt, Afrin ethnisch zu »säubern«. Salafistische Banditen und Kriminelle haben die Stadt eingekesselt und rauben sie aus. Wer nicht schnell genug flüchtete, wird als Geisel gehalten. Das türkische Regime plant, in Afrin von ihm finanzierte rassistische Gruppen sowie einen sogenannten Nationalrat zur Verwaltung anzusiedeln. Da es nach den Plünderungen, der Gewalt gegen Flüchtende und der Vertreibung der Bevölkerung international Unruhe gab, will Erdogan nun ein scheindemokratisches Regime aufstellen. Leute, die sich dafür hergeben, gibt es immer, darunter wohl auch Kurden und Frauen.

Die in Afrin lebenden Menschen unterschiedlicher Nationalität und Religion wollten ihre Stadt bis zuletzt nicht verlassen. Sie hatten erfahren, wie es ist, sich als mündige Bürger demokratisch selbst zu verwalten. Ihre Haupteinnahmequelle war ökologischer Olivenanbau und eine gutfunktionierende Verarbeitung. Nun sind viele in einem nahe gelegenen arabischen Ort untergekommen. Bürger von Afrin hatten einst ihrerseits arabische Familien aufgenommen, die vor dem Krieg aus Aleppo geflohen waren.

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Iran: Frauen Dialog (دیالوگ زنان )

Frauen Dialog (دیالوگ زنان )

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Iran: Eines der „Mädchen der Revolutionären Straße“ zu zwei Jahren Haft verurteilt

Ein Bild von Narges Hosseini, die als „zweite Tochter der Revolutionären Straße“ bekannt war.

Narges Hosseini, wegen ihres Protests gegen den Kopftuchzwang, ist zwei Jahren Haft verurteilt worden.

Seit Dezember vergangenen Jahres protestieren immer mehr Frauen gegen den Kopftuchzwang, indem sie auf den Straßen ihre Kopftücher abnehmen und sie als Fahne an einen Stock hängen. Bis jetzt sollen mindestens 25 Frauen festgenommen und inhaftiert worden sein.

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Iran: Töchter der Revolutionsstrasse

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Iran: Internal and External Situation

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Iran: Lange Warteschlangen für den Kauf von Dollar in Ferdowsi und Istanbulstraße (Teheran)

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Iran: Winter (Talesch, Nord-Iran)

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Iran: Töchter der Revolutionsstrasse

Nasrin Sotoudeh, eine Anwältin und Menschenrechtsaktivistin, sagte, dass eine Frau, die aus Protest gegen die Zwangsbedeckung des Kopfes in der Gheytarieh-Straße in Teheran stand, „in Haft gehalten und geschlagen“ wurde.

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Iran: Töchter der Revolutionsstrasse


Töchter der Revolutionsstrasse(22.2.2018)

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Iran:Demonstration in Teheran wg. tödlichen Schüssen auf zwei Lastenträger

Demonstration in Teheran wg. tödlichen Schüssen auf zwei Lastenträger in Bane(Kurdestan)


Freiheitsturm (Meidan-Azadi)


Freiheitsstraße

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Iran: Terroranschlag??

F. M. Sokhan (wohl ein Pseudonym) hatte schon vergangene Woche (am 7. Juni 2017) einen Artikel veröffentlicht, in dem er gute Gründe anführte, die es nahelegen, den Angriff auf das Grabmal von Imam Chomeini und auf das iranische Parlament nicht als IS-Attacke einzustufen.
Er wurde für seine Zweifel heftig kritisiert und hat jetzt in einer ironischen Antwort auf seine Kritiker deutlich gemacht, wie unglaubwürdig das ganze Szenario dieser Angriffe ist. Er bezieht sich dabei auf die im iranischen Fernsehen veröffentlichten Szenen vom Beginn des Angriffs auf das Grabmal von Imam Chomeini.

Ein Film, der es in sich hat
Man sieht im Film zwei Männer, die in aller Ruhe zum Eingangstor des Gebäudekomplexes gehen, nicht nach rechts und links schauen, offensichtlich auch keine Angst vor der Kamera haben, die im Eingangsbereich montiert ist und die ganze Szene filmt, und dann zwei Maschinenpistolen aus der Tasche holen. Sie gehen am Fenster des Wachpostens im Eingang vorbei, wo der eine ein paar Schüsse abgibt, der andere ignoriert den Posten völlig, und betreten das Gelände. Ein Mann kommt ihnen entgegen. Die Schüsse muss er gehört haben. Was tut er? Er wirft sich nicht zu Boden, die Hände hält er nur so halb in die Höhe und dann geht er an den beiden „Terroristen“ vorbei. Sieht aus wie „Schichtwechsel“, meint F. M. Sokhan, nach dem Motto – die Bomben sind vorbereitet, jetzt seid ihr dran. Wer für die musikalische Untermalung verantwortlich ist, ist uns unbekannt.
https://youtu.be/TqNwaBDr5Y8

Verhaftungswelle im Iran
Bei der deutschen Wikipedia hat es dieser ominöse Anschlag schon auf die Liste von Terroranschlägen geschafft, die dem IS zugeordnet werden. Wir haben schon im vorigen Artikel darauf hingewiesen, dass sowohl die Iranische Regierung wie der IS ein Interesse daran haben, dass sie als Täter firmieren. Über den Wahrheitsgehalt besagt das nichts. Faktum ist, dass dafür im Iran eine Verhaftungswelle in den grenznahen Gebieten begonnen hat, z.B. gegen Araber, Balutschen und Kurden, unter dem Vorwurf, sie würden mit dem IS zusammenarbeiten. In dem Kontext muss keiner der Herrschenden im Iran Kritik aus dem Westen fürchten. Man ist ja gemeinsam gegen den IS…

Parallelen zur Vergangenheit
F. M. Sokhan hatte in seinem vorigen Artikel schon auf Parallelen aus der Vergangenheit hingewiesen. So fand am 20. Juni 1994 ein Anschlag auf den Imam-Resa-Schrein in Maschhad statt, der den Volksmudschahedin in die Schuhe geschoben wurde. Später wurden zwei Frauen als Täter präsentiert, die alles Mögliche „gestanden“, sogar von im Kühlschrank eingefrorenen Leichenteilen erzählten sie. Und was kam später raus? Die beiden Frauen hatten damit gar nichts zu tun. Während der Ermittlungen zu den politischen Serienmorden im Iran, als der stellvertretende Geheimdienstminister Said Emami angeklagt wurde, stellte sich heraus, dass der Anschlag vom Geheimdienst organisiert worden war. Said Emami kam im Gefängnis ums Leben (eine als Selbstmord präsentierte Arsenvergiftung!) und das Verfahren verlief sich im Sande. Man könnte das als eine alte Geschichte abtun, aber man darf nicht vergessen, dass die Machthaber von heute die Machthaber von damals sind.

http://news.gooya.com/2017/06/post-4534.php
vom 12. Juni 2017
yek senariyoye sad dar sad teroristi!
von F.M. Sokhan

http://news.gooya.com/2017/06/post-4412.php
vom 7. Juni 2017
enfejar ham enfejarhaye qadim
von F. M. Sokhan

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen
Liste von Terroranschlägen

https://en.wikipedia.org/wiki/1994_Imam_Reza_shrine_bomb_explosion

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