Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Iran: Frauen Dialog (دیالوگ زنان )

Frauen Dialog (دیالوگ زنان )

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Iran: Eines der „Mädchen der Revolutionären Straße“ zu zwei Jahren Haft verurteilt

Ein Bild von Narges Hosseini, die als „zweite Tochter der Revolutionären Straße“ bekannt war.

Narges Hosseini, wegen ihres Protests gegen den Kopftuchzwang, ist zwei Jahren Haft verurteilt worden.

Seit Dezember vergangenen Jahres protestieren immer mehr Frauen gegen den Kopftuchzwang, indem sie auf den Straßen ihre Kopftücher abnehmen und sie als Fahne an einen Stock hängen. Bis jetzt sollen mindestens 25 Frauen festgenommen und inhaftiert worden sein.

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Iran: Töchter der Revolutionsstrasse

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Iran: Internal and External Situation

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Iran: Lange Warteschlangen für den Kauf von Dollar in Ferdowsi und Istanbulstraße (Teheran)

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Iran: Winter (Talesch, Nord-Iran)

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Iran: Töchter der Revolutionsstrasse

Nasrin Sotoudeh, eine Anwältin und Menschenrechtsaktivistin, sagte, dass eine Frau, die aus Protest gegen die Zwangsbedeckung des Kopfes in der Gheytarieh-Straße in Teheran stand, „in Haft gehalten und geschlagen“ wurde.

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Iran: Töchter der Revolutionsstrasse


Töchter der Revolutionsstrasse(22.2.2018)

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Iran:Demonstration in Teheran wg. tödlichen Schüssen auf zwei Lastenträger

Demonstration in Teheran wg. tödlichen Schüssen auf zwei Lastenträger in Bane(Kurdestan)


Freiheitsturm (Meidan-Azadi)


Freiheitsstraße

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Iran: Terroranschlag??

F. M. Sokhan (wohl ein Pseudonym) hatte schon vergangene Woche (am 7. Juni 2017) einen Artikel veröffentlicht, in dem er gute Gründe anführte, die es nahelegen, den Angriff auf das Grabmal von Imam Chomeini und auf das iranische Parlament nicht als IS-Attacke einzustufen.
Er wurde für seine Zweifel heftig kritisiert und hat jetzt in einer ironischen Antwort auf seine Kritiker deutlich gemacht, wie unglaubwürdig das ganze Szenario dieser Angriffe ist. Er bezieht sich dabei auf die im iranischen Fernsehen veröffentlichten Szenen vom Beginn des Angriffs auf das Grabmal von Imam Chomeini.

Ein Film, der es in sich hat
Man sieht im Film zwei Männer, die in aller Ruhe zum Eingangstor des Gebäudekomplexes gehen, nicht nach rechts und links schauen, offensichtlich auch keine Angst vor der Kamera haben, die im Eingangsbereich montiert ist und die ganze Szene filmt, und dann zwei Maschinenpistolen aus der Tasche holen. Sie gehen am Fenster des Wachpostens im Eingang vorbei, wo der eine ein paar Schüsse abgibt, der andere ignoriert den Posten völlig, und betreten das Gelände. Ein Mann kommt ihnen entgegen. Die Schüsse muss er gehört haben. Was tut er? Er wirft sich nicht zu Boden, die Hände hält er nur so halb in die Höhe und dann geht er an den beiden „Terroristen“ vorbei. Sieht aus wie „Schichtwechsel“, meint F. M. Sokhan, nach dem Motto – die Bomben sind vorbereitet, jetzt seid ihr dran. Wer für die musikalische Untermalung verantwortlich ist, ist uns unbekannt.
https://youtu.be/TqNwaBDr5Y8

Verhaftungswelle im Iran
Bei der deutschen Wikipedia hat es dieser ominöse Anschlag schon auf die Liste von Terroranschlägen geschafft, die dem IS zugeordnet werden. Wir haben schon im vorigen Artikel darauf hingewiesen, dass sowohl die Iranische Regierung wie der IS ein Interesse daran haben, dass sie als Täter firmieren. Über den Wahrheitsgehalt besagt das nichts. Faktum ist, dass dafür im Iran eine Verhaftungswelle in den grenznahen Gebieten begonnen hat, z.B. gegen Araber, Balutschen und Kurden, unter dem Vorwurf, sie würden mit dem IS zusammenarbeiten. In dem Kontext muss keiner der Herrschenden im Iran Kritik aus dem Westen fürchten. Man ist ja gemeinsam gegen den IS…

Parallelen zur Vergangenheit
F. M. Sokhan hatte in seinem vorigen Artikel schon auf Parallelen aus der Vergangenheit hingewiesen. So fand am 20. Juni 1994 ein Anschlag auf den Imam-Resa-Schrein in Maschhad statt, der den Volksmudschahedin in die Schuhe geschoben wurde. Später wurden zwei Frauen als Täter präsentiert, die alles Mögliche „gestanden“, sogar von im Kühlschrank eingefrorenen Leichenteilen erzählten sie. Und was kam später raus? Die beiden Frauen hatten damit gar nichts zu tun. Während der Ermittlungen zu den politischen Serienmorden im Iran, als der stellvertretende Geheimdienstminister Said Emami angeklagt wurde, stellte sich heraus, dass der Anschlag vom Geheimdienst organisiert worden war. Said Emami kam im Gefängnis ums Leben (eine als Selbstmord präsentierte Arsenvergiftung!) und das Verfahren verlief sich im Sande. Man könnte das als eine alte Geschichte abtun, aber man darf nicht vergessen, dass die Machthaber von heute die Machthaber von damals sind.

http://news.gooya.com/2017/06/post-4534.php
vom 12. Juni 2017
yek senariyoye sad dar sad teroristi!
von F.M. Sokhan

http://news.gooya.com/2017/06/post-4412.php
vom 7. Juni 2017
enfejar ham enfejarhaye qadim
von F. M. Sokhan

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen
Liste von Terroranschlägen

https://en.wikipedia.org/wiki/1994_Imam_Reza_shrine_bomb_explosion

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Iran: Die Wüste

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Iran: Ardebil (Nord- Iran)

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10 Millionen Sunniten im Iran

Obwohl die Sunniten im Iran eine beachtliche religiöse Minderheit darstellen, geizt der Staat mit amtlichen Angaben. Der einzige, der wohl Zugang zu solchen Daten hatte und sich traute, sie zu veröffentlichen, war Doktor Mehdi Chas°ali (Khaz°ali). Die Sunniten im Iran sind bevorzugt in Balutschistan, Chusistan, Kurdistan und einem Teil von Torkaman-Sahra (wo Turkmenen leben) anzutreffen und somit unter folgenden Volksgruppen häufig: Balutschen, Arabern, Kurden und Turkmenen. Natürlich leben auch in den Großstädten Sunniten. Sunniten finden sich auch unter Aseris, Persern und anderen Volksgruppen, dort aber deutlich in der Minderheit.

http://www.pyknet.net/1395/08mordad/07/page/soni.php
vom 7. Mordad 1395 (28. Juli 2016)

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Iran: Roter Urumije-See

Fotos des NASA-Forschungssatelliten Aqua ebenso wie des EU-Satelliten LandSat vom April und Juli 2016 zeigen einen Farbumschlag des Urumije-Sees im Nordwest-Iran von grün nach rot. Zu solchen Erscheinungen kommt es anscheinend, wenn der Salzgehalt dieses riesigen Salzsees steigt. Angesichts der vermehrten Wasserentnahme für die Landwirtschaft schrumpft der Urumije-See schon seit über einem Jahrzehnt kontinuierlich.
Laut Mohammad Tourian von der Universität Stuttgart kann die rote Farbe von der Alge Dunaliella salina verursacht werden. Die Alge erscheint bei normalem Salzgehalt grün, bei hoher Salzkonzentration und starker Lichteinstrahlung wird sie rot, weil sie in ihre Zellen Carotinoide zum Schutz einbaut.
Eine andere mögliche Erklärung ist die Anwesenheit von Lebewesen aus der Familie der Halobacteriaceae, die zum Reich der Archaea gehören. Diese Archäen produzieren rotes Bacteriorhodopsin zur Photosynthese.

Solche Farbumschläge sind übrigens auch hier in der Umgebung zu beobachten.
So hat sich der Seealpsee im Alpstein (Appenzell) seit 2009 mehrfach rot verfärbt. Dort haben Wissenschaftler der ETH Zürich «Tovellia sanguinea» als Ursache bestimmen. Die Alge, ein einzelliger Organismus, ist eine von über 2000 sogenannten Dinoflagellaten-Arten. Tovellia sanguinea produziert bei ausreichenden Vorräten an Stickstoff und Phosphat ebenfalls eine rote Algenblüte.

http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=113336
vom 7. Mordad 1395 (28. Juli 2016)
toud.ih. nasa dar bareye taghyire range daryacheye urumiye + °aks
https://de.wikipedia.org/wiki/Aqua_(Satellit)

http://earthobservatory.nasa.gov/IOTD/view.php?id=88395&eocn=home&eoci=iotd_title&utm_content=bufferd24e9&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

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