Archiv der Kategorie 'Erdbeben'

Iranische Erbebenregion: Unterricht im Freien

In der iranischen Erdbebenregion, besonders in Sarpol-e Sahab, sind natürlich auch die Schulgebäude nicht verschont geblieben. Der Unterricht muss daher im Freien stattfinden. Trotz der kalten Witterung ist das Interesse der SchülerInnen so groß, dass alle Schulbänke gefüllt sind.

Ein Container wäre die beste und schnellste Alternative für ein Dach über dem Kopf auch während der Unterrichtsstunden. Im Iran bekommt man so etwas schon für ca. 5 Mio. Tuman (das entspricht vielleicht 800 Euro). Die Familien der Kinder können sich das nicht leisten.

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Iran – Erdbebenopfer: Leben im Zelt




Seit dem starken Erdbeben im Westiran sind zwei Wochen vergangen. Der Staat hat eine Form von Arbeitseinteilung vorgenommen: Die Armee ist dafür zuständig, Aufruhr und Protest in den Städten zu verhindern, die Revolutionswächter in den ländlichen Gebieten. Hier einige Fotos vom keineswegs romantischen Leben im Zelt, die auf der Webseite tabnak.ir veröffentlicht wurden.


Das sieht nach lokalen Fertigkeiten im Zeltbau aus. Diese Behausungen wecken mehr Vertrauen als das zuvor Gezeigte.

http://www.tabnak.ir/fa/news/750628/%DA%AF%D8%B0%D8%B1%D8%A7%D9%86-%D8%B2%D9%86%D8%AF%DA%AF%DB%8C-%D8%B2%DB%8C%D8%B1-%D8%B3%D9%82%D9%81-%DA%86%D8%A7%D8%AF%D8%B1
vom 27. November 2017
gozarane zendegi zire saqfe chadorha

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Auswirkungen des Erdbebens nach 10 Tagen


Das Erdbeben war spät in der Nacht und so stark, dass Fachleute sofort vermutet haben, dass es in der Region nie dagewesene Zerstörungen und Opferzahlen geben würde.


Die Ärzte wollten den Betroffenen schnell helfen, aber Krankenhäuser und sonstige medizinische Einrichtungen waren ebenfalls zerstört.


Schon in der ersten Stunde aber auch noch die Tage danach war die wichtigste Frage, wie viele Menschen zu Schaden gekommen waren und wie groß das Ausmaß der Zerstörungen wirklich war. Es führte zu hitzigen Diskussionen im ganzen Iran.


Angesichts der Zahl der zerstörten Gebäude gab es viel zu wenig Erdebebenspezialisten für die Rettung der Menschen.


Andererseits gab es viele Helfer unter denen, die keine Fachleute waren und trotzdem zupackten.


Mindestens 12.000 Gebäude, darunter auch Krankenhäuser allein in Kermanschah sind zu 100% zerstört worden.


Nach ein paar Tagen wurden die Probleme offensichtlich: die Menschen hatten keine Zelte und keine Möglichkeit, sich warm zu halten.


Hasan Rouhani hat eine kurze Rede gehalten und sich für die Hilfe von vielen Menschen aus dem ganzen Iran bedankt. Am Ende bedankte er sich noch bei den Pasdaran. In diesem Moment riefen die Zuschauer viele kritische Parolen gegen die Pasdaran, die ihnen überhaupt nicht geholfen haben.

Zigtausende Menschen in Sarpol-e Zahab und den umliegenden Dörfern mussten im Freien übernachten.


Vom ersten Tag an zeigte sich, dass die Häuser der Wohnungsbaugesellschaft unter dem Namen Maskan-e Mehr (Wohnung der Nächstenliebe), die Ahmadineschad in seiner Amtszeit ins Leben gerufen hatte, die größten Schäden zu verzeichnen hatten. Im Vergleich mit anderen Gebäuden starben hier auch die meisten Menschen.

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Erdbeben im Iran: Geologie life


Wenn die Opfer nicht wären, wären Erdbeben doch etwas ganz Beeindruckendes.


Wo sieht man deutlicher die Kräfte, die in der Erde arbeiten und so zum Vorschein kommen?


In Mel-e Kabud (Region Sarpol-e Sahab) sieht man die Verwerfungen und Bruchlinien über Hunderte von Metern,


der Versatz zwischen den ehemals auf gleichem Niveau liegenden Ebenen beträgt stellenweise mehrere Meter.


http://www.tabnak.ir/fa/news/748564/%D8%B1%D8%A7%D9%86%D8%B4-%D8%B2%D9%85%DB%8C%D9%86-%D8%AF%D8%B1-%D8%B1%D9%88%D8%B3%D8%AA%D8%A7%DB%8C-%D9%85%D9%84%D9%87-%DA%A9%D8%A8%D9%88%D8%AF-%D8%B3%D8%B1%D9%BE%D9%84-%D8%B0%D9%87%D8%A7%D8%A8
vom 19. November 2017
raneshe zamin dar rustaye mele kabud-e sarpol-e zahab

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Iran: Die Feinde der Erdbebenopfer

Im Westen des Irans, in kurdischen Städten wie Kermanschah, Sarpol-e Sahab und Qasr-e Schirin sowie den umliegenden Dörfern war es vergangene Woche zu einem schweren Erdbeben gekommen.

Wohnung der Nächstenliebe
Ahmadineschad hatte in seinen zwei Amtszeiten als Staatspräsident eine Wohnungsbaugesellschaft unter dem Namen Maskan-e Mehr (Wohnung der Nächstenliebe) ins Leben gerufen. In allen Städten gründeten seine Leute Filialen von Maskan-e Mehr. Die Gelder der Zentralbank, der Nationalbank und anderer Banken, in denen Ahmadineschads Leute saßen, flossen reichlich und die Wohnhäuser schossen wie Pilze aus dem Boden. Sie wurden freilich nicht verschenkt, sondern gegen Kredit verkauft. In der Erdbebenregion sind diese Neubauten samt und sonders in Staub und Asche versunken. Die Schulden aber nicht. Neben den Toten und Verletzten haben die Überlebenden jetzt also auch noch mit den Banken zu kämpfen, die für Wohnungen, die nicht mehr existieren, weiterhin Zinsen und Kreditrückzahlung verlangen…

Auf der Suche nach Sündenböcken
Für die jetzige Regierung war das eine gute Gelegenheit, Ahmadineschad und seine Kumpanen ins Rampenlicht zu rücken. Drei enge Mitarbeiter von Ahmadineschad, Hamid Baqa‘i, Habibollah Dschos‘-e Chorassani, Ali-Akbar Dschawanfekr, wurden von der Justiz vorgeladen. Daraufhin hielt Ahmadineschad eine Rede, in der er mit Vorwürfen gegen die Brüder Laridschani – einer von diesen ist der Chef der iranischen Justiz – nicht sparte. Sie seien die größten Diebe, und er habe Beweise in der Hand. Anderen hätten derartige Attacken die Todesstrafe eingebracht, aber Ahmadineschad hat noch immer genügend Gönner im Hintergrund. Die drei von der Justiz Gesuchten hatten keine große Lust, sich der Justiz zu stellen, und suchten in einem Heiligtum im Süden von Teheran, dem Aramgahe Schah Abdolasim in Schahre Rey Zuflucht, ähnlich dem Kirchenasyl, das uns hierzulande vertraut ist. Sie riefen die göttliche Gerechtigkeit gegen solch unbillige Verfolgung an.

Islamisches Gegenstück zum Kirchenasyl
Aber so wie im katholischsten aller Bundesländer, in Bayern, die Heiligkeit des Kirchenraumes am wenigsten geachtet wird, wie ein Polizeieinsatz gegen Flüchtlinge in Augsburg beweist, so sind auch im Iran diejenigen, die am meisten die Religion im Munde führen, dieselben, die deren Traditionen am wenigsten achten. Die Gebrüder Laridschani – der eine Parlamentspräsident, der andere Oberhaupt der Justiz – haben sich nebenbei auch eine Privatarmee von Schlägern aufgebaut, die als sogenannte „spontane Elemente“ immer dann in Erscheinung treten, wenn handfestes Zupacken gefragt ist, aber man den Schein wahren will. Also rotteten sich 50-60 Vertreter dieser Zunft vor dem Heiligtum des Schah Abdolasim in Schahre Rey zusammen, drangen ein und holten die drei Beschuldigten gewaltsam ins Freie. Es wird sich zeigen, wie die Justiz weiter mit ihnen verfährt.

Hilfe für die Erdbebenopfer?

Parallel dazu ist der Staat auch in Sachen Erdbebenhilfe aktiv. Aus dem Erdbeben in Bam, als auch aus dem Ausland tatkräftige Hilfe kam, hat der Staat gelernt. Nämlich, dass es unangenehm ist, ausländische Beobachter und Zeugen zu haben, die ihm auf die Finger schauen, wenn es darum geht, die Hilfe in fremde Taschen zu stecken. Also hieß es gleich, man brauche die Hilfe nicht, das schaffe der iranische Staat auch allein. Gegenüber der eigenen Bevölkerung, die sich schon bei früheren Erdbeben solidarisch zeigte, hilft das Vorgehen freilich nicht.

Die Zufahrtswege sperren
Auch diesmal hatten die Iraner selbst schnell Hilfslieferungen organisiert und fuhren damit nach Kermanschah, Qasr-e Schirin oder Sarpol-e Sahab. Doch der Staat hatte vorgesorgt: An den Autobahnen, die in die Städte führen, waren die Staatsorgane postiert. Sie fingen die Lieferungen ab, nahmen sie mit der Behauptung ab, der Staat werde sie selbst direkt den Bedürftigen zukommen lassen, und unterbanden so wirksam den Kontakt zwischen Helfern und Opfern, zwischen Zeugen der staatlichen Behinderung und Schikane und Zeugen der Korruption. Stattdessen inszenierte der Staat eigene Hilfsaktionen, verteilte die beschlagnahmte Ware auf kleine Lieferwagen und ließ in jedem Lieferwagen einen Geistlichen oder einen Schüler einer der theologischen Lehranstalten Platz nehmen, um das Image dieses Gewerbes aufzupolieren. Das Vorgehen der Behörden sprach sich rum, und so gingen die Leute, dazu über, die Hilfssammlungen selbst zu organisieren. In Tabris kam so eine Karawane von rund 20 Lastwagen mit Hilfsgütern zustande. Den Pasdaran blieb dies nicht verborgen. Sie beschlagnahmten die Hilfsgüter, um sie selbst zu verteilen – angeblich, und verprügelten die Fahrer. So bleibt der Bevölkerung nur noch ein Weg, nämlich die oft gefährlichen Landstraßen zu nutzen, um den Dörfern die Hilfe zukommen zu lassen. Vergessen wir nicht – es handelt sich um eine gebirgige Region, und die Straße sind hier nicht so dicht gesät und so gut gewartet wie in der Schweiz.
Aber auf diesem Weg fließt die Hilfe weiter, am Staat vorbei.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=141702
vom 26. Aban 1396 (17. November 2017)
nazdikane ahmadinezhad xahane dexalat xamene‘i dar residegi be ettehamate xod shodand

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Bilder aus der Erdbebenregion: Kermanschah und Sarpol-e Zahab, Iran


Die Menschen wollen ihre Angehörigen aus den Trümmern bergen, aber ein Soldat versucht sie davon abzuhalten weil es noch immer gefährlich ist.


Das Studentenwohnheim der Universität Kermanschah ist zerstört und die StudentInnen wurden hierher evakuiert.


In Sarpol-e Zahab, einer Stadt an der Grenze zum Irak, schauen Menschen auf ihre zerstörten Wohnungen.


Die Frau ist zusammengebrochen und wird von ihrem Mann getröstet.


Ihre Wohnungen sind zerstört und die Menschen müssen bei winterlichen Temperaturen im Freien übernachten.

Die folgenden Bilder stammen aus dem zerstörten Sarpol-e Zahab, zwei Tage nach dem Erdbeben:

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Erdbeben in Buschehr (Iran): AKW auf schwankendem Boden

Am vergangenen Donnerstag, den 28. November 2013, ereignete sich in Borasdschan in der Region Buschehr im Süden Irans ein Erdbeben der Stärke 5,7 auf der Richterskala. Beim Erdbeben waren Tote und Verletzte zu beklagen. In der Region hat es dieses Jahr schon mehrere starke Erdbeben gegeben. In Buschehr wird schon seit längerem ein Atomkraftwerk gebaut.

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Iran: Erdbeben in Sistan / Belutschistan

Das heutige Erdbeben im Iran, in der Grenzregion zu Pakistan, hatte die Stärke 7,8 auf der Richterskala. Erdbeben diese Stärke sind sehr selten und es muss mit einer hohen Zahl von Opfern gerechnet werden.

Das Beben ereignete sich um 15:14 Uhr Ortszeit. Das Epizentrum des Erdbebens lag zwischen den Städten Zahedan, Khash und Saravan im Südostiran (Belutschistan). Besonders betroffen war die Großstadt Khash mit etwa 300.000 Einwohnern. Die Menschen rannten in Panik auf die Straße.

In aller Regel sind die Häuser in der Armutsregion Belutschistan nicht erdbebensicher gebaut. Vermutlich sind viele kleine Städte und Dörfer in der Nähe des Epizentrums zerstört, es wird allerdings eine Weile dauern, bis die Informationen darüber eintreffen. Das iranische Fernsehen gab bekannt, dass die Telefonverbindungen in die Region unterbrochen sind.

Das Beben war in der gesamten Golfregion zu spüren. In den hunderte Kilometer entfernten Städten wie Kerman und Birjand (Iran) schwankten die Gebäude und die Menschen verließen die Häuser. Auch in Dubai kamen die Menschen auf die Straße und selbst Hochhäuser wurden evakuiert. Ebenso löste das Erdbeben in Bahrein, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Osten von Saudi Arabien Angst aus.

Sowohl auf iranischer als auch auf pakistanischer Seite sind viele Opfer zu beklagen. Von Pakistan wurden 34 Tote gemeldet. Das iranische Staatsfernsehen sprach von 40 Toten auf iranischer Seite. Beide Zahlen werden sicher im Laufe der Zeit nach oben korrigiert werden.

Erst letzte Woche hatte es ein Erdbeben der Stärke 6,1 in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Busher gegeben.

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Erdbeben mit Stärke 6,1 in der Nähe des AKW Busher, Iran

Um 16:22 Ortszeit bebte im Südiran die Erde und was mindestens 37 Todesopfer sowie über 850 Verletzte verursachte (Angaben von 23 Uhr heute Abend). Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Kaki, knapp 90 km vom Atomkraftwerk Busher entfernt.


Erdbeben mit Stärke 6,1 am 9.4.2013 in der Nähe des AKW Busher

Kaki ist eine Stadt mit etwa 12.000 Einwohner und befindet sich im Kreis Dashti. Über 38 Minuten hinweg gab es sieben Erdstöße, darunter der genannte mit Stärke 6,1 und ein weiterer mit Stärke 5,4. Letzteres Beben kam 13 Minuten nach dem Hauptbeben. Laut US-Angaben hatte das stärkste Beben die Stärke 6,3.

Laut Nachrichtenagentur MEHR ist die Telefonverbindung in das Erdbebengebiet unterbrochen, so dass Informationen nur nach und nach an die Öffentlichkeit dringen. Trotzdem weiß man schon jetzt, dass einige Dörfer der Region teilweise, manche überwiegend und einige total zerstört wurden. Eines der Dörfer, die zu 100% zerstört wurden, heißt Baghan.

Der iranische Staat gab zwar bekannt, dass das Atomkraftwerk Busher nicht beschädigt sei. Dennoch flohen offensichtlich Menschen aus der unmittelbaren Nähe des AKW.

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Iran: Erdbeben in Stadt Zahan(Ost Iran)


Bei einem Erdbeben im Iran sind nach iranischen Medienberichten mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Die Erdstöße hätten eine Stärke von 5,6 erreicht und eine Region nahe der östlichen Stadt Birdschand an der Grenze zu Afghanistan erschüttert. Mehrere Häuser seien beschädigt worden. Zahlreiche Menschen seien in Panik ins Freie geflohen, als sich das Erdbeben am Mittwoch um 20.38 Uhr ereignete.

Wegen seiner besonderen geografischen Lage wird der Iran relativ oft von Erdbeben erschüttert. Im Jahr 2003 starben bei einem Beben der Stärke 6,6 nahe der Stadt Bam mehr als 25.000 Menschen. Bei zwei Erdbeben im Nordwesten des Landes(Stadt Ahar und Warzaghan) verloren im August über 300 Menschen ihr Leben.

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Winter im Erdbebengebiet, Nordwestiran

Schnell hat der Winter Einzug gehalten und das Land weiß gefärbt. Die Versprechungen, die die Regieurng gemacht hat, wurden nicht eingehalten. Was bleibt, ist der Kampf ums Überleben, bei Temperaturen unter Null Grad.

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Iranisch-Aserbaidschan: die Kälte kommt


Während die Erdbebenopfer in Iranisch-Aserbaidschan noch immer in Zelten überdauern, nähert sich der Winter.

Es zieht, die Löcher in der Zeltplane werden geflickt.

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Aufbau Ost – Frauen am Werk

Nein, es ist nicht die Rede von der ehemaligen DDR, sondern vom Wiederaufbau im aserbaidschanischen Teil des Irans, wo ein Erdbeben jüngst viele Häuser zerstört hat. Wie man sieht, führen die Frauen auch Maurerarbeiten und andere Tätigkeiten auf dem Bau aus.




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Iran: Nach dem Erdbeben die Landflucht?


Cheghloo

Oben sehen wir eines der aserbaidschanischen Dörfer, die zum größten Teil vom jüngsten Erdbeben im Iran zerstört wurden. Die Menschen leben jetzt in Zelten, ihre Ziegen, Schafe und sonstiges Vieh laufen frei herum, denn in einer Zeit, wo nicht einmal die Menschen Häuser haben, bleibt keine Gelegenheit, an Ställe zu denken.

Wir sehen, dass die Landschaft gebirgig ist. Noch können die Menschen in Zelten überdauern, aber was ist im Herbst, wenn der erste Schnee fällt? Spätestens dann müssen die überlebenden Erdbebenopfer ihren Heimatort verlassen. Die Tiere werden sie nicht mitnehmen können, um die Felder wird sich keiner kümmern können.

So wachsen die Großstädte und das Elend an ihren Rändern. Und so ist der Schah gestürzt.

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