
beim Teepflücken im Nordiran
Zumindest in einem sind die iranischen Machthaber gute Lehrmeister. Im Fälschen. Die entsprechende Koransure wird sich sicher noch finden. Während die gefälschten Wahlen von 2009 vielen Menschen das Leben und vielen Tausenden die Freiheit gekostet haben, während die gefälschten Studenten der Ajatollahs jüngst die britische Botschaft in Teheran verwüsteten, hat eine Nation von Teetrinkern nun mit einer weiteren Facette dieser Tugend zu tun, die einem allerdings den Appetit verderben kann. Bekanntlich wird im Norden des Irans, an der Küste des Kaspischen Meeres, ein Tee sehr geschätzter Qualität angebaut. Aber dieser Tee ist im Vergleich zur Importware teuer und der Staat unterstützt die Bauern nicht. So kommt es, dass der Iran heute fast seinen gesamten Verbrauch an Tee importiert. 5.000 Tonnen werden im Land produziert, 35.000 Tonnen werden legal importiert, und 60.000 Tonnen stammen aus dem Schmuggel, dem Wirtschaftsbereich, der am meisten von den Pasdaran kontrolliert wird. Da der importierte Tee nicht so gut schmeckt, greifen die Händler zu einem Trick. Sie mischen etwas iranischen Tee bei, um den Geschmack zu heben, und verkaufen das Ganze zu hohen Preisen als iranischen Tee.
So wie man im Mittelalter in Europa dem kostbaren Pfeffer Mäusedreck beigemischt hat, um den Gewinn zu erhöhen.
Wie man sieht, ob Christen oder Muslime, es gibt viele Gemeinsamkeiten.
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Hossein Hamedani, Stellvertretender Oberbefehlshaber der Bassidschi-Hilfstruppen (den Pasdaran untergeordnet)
Am Donnerstag, den 23. Oktober 2008, erklärte Hossein Hamedani in einer Rede, die er in Hamedan hielt, dass es im iranischen Rüstungssektor vielversprechende Neuentwicklungen gebe. Dank der Rüstungsanstrengungen des Iran könnten die Streitkräfte des Landes mit Waffen eigener Produktion versorgt werden, mehr noch, auch eine Reihe von „Befreiungsbewegungen der Region“ würden mit iranischen Rüstungsgütern versorgt.
Der Iran wurde bislang wiederholt beschuldigt, paramilitärische Gruppen im Irak, die Hisbullah im Libanon, die Hamas in Palästina mit Waffen versorgt zu haben. Dies wurde von iranischen Amtsträgern stets bestritten. Die jüngsten Äußerungen des stellvertretenden Oberkommandeurs der Bassidschi-Truppen zeigen, dass die Wirklichkeit anders aussieht.

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Mitten im Iran befindet sich diese Landschaft mit Granatapfelplantagen.

Die Granatäpfel werden in verschiedenen Phasen verarbeitet. Hier werden die Kerne von der Schale getrennt. Die Schalen werden gekocht und daraus sehr unterschiedliche Farben für die Teppichproduktion hergestellt – die Reste dienen als Tierfutter.



Die von der Schale befreiten Kerne werden gestampft. Der Saft wird gekocht und als Soße in verschiedenen persischen Speisen verwendet. Wiederum werden die Reste an Tiere verfüttert.

Ein kleines Fest im Dorf nach der Granatapfelernte.
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Die Iraner nutzen jede Gelegenheit, um ihre Traditionen zu präsentieren. Zu diesen Gelegenheiten gehört auch das Fest zur Granatapfelernte, das in dem kleinen Dorf Anbou in der Nähe der Stadt Roudbar, 150 km nördlich von Teheran, gefeiert wird. Wir sehen hier, dass die Frauen bunte Kleidung tragen, die als unislamisch gilt.
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