Archiv der Kategorie 'Naturschönheit'

Ostiran – Chorassan

Kohan-Diyara, ein altes Dorf in der Region Chorassan

Auf folgender Webseite sind noch weitere interessante Orte aufgeführt, leider fehlen Bildunterschriften, so dass man nicht erkennen kann, welches Bild zu welchem Ort gehört.

Quelle:
http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=126199

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Iran: ein Dorf im Nordiran

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Iran:Garme in der zentralen Wüste von Iran


Garme in Isfahan Provinz Nain und Khoor und befindet sich in der zentralen Wüste von Iran entfernt. Das Dorf liegt 750 Meter Höhe über dem Meeresspiegel und das Klima ist trocken und heiß Wüste in der Nähe.

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Natur im Iran

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Nayband (Iran) – ein Dorf in der Wüste

Im Süden des Landkreises Tabas (Iranische Zentralwüste) liegt das Dorf Nayband. Hier einige Fotos

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Irans Nomaden: Almauftrieb

Almauftrieb der Familien der Baqir-Bek Yurdi, aus dem Großverband der Tschelebiyanlu von Qara-Dagh, die ihre Sommerweidegebiete 30 km nordwestlich von Ahar (Region Ost-Aserbaidschan, Iran) und 40 km südwestlich von Kalibar im Arasbaran-Gebirge haben.


Wo liegt das?


nach der Beschreibung liegt das Ziel südlich des roten Kreises

Dieses Jahr hat sich der Auftrieb wegen des schlechten Wetters und der Krankheit tab-e barfaki (Schneefieber), wie die Maul- und Klauenseuche im Iran heißt, um 20 Tage verzögert.

diese und viele weitere Fotos finden sich auf:
http://tabnak.ir/fa/news/592955/%DA%A9%D9%88%DA%86-%D8%B9%D8%B4%D8%A7%DB%8C%D8%B1-%D9%82%D8%B1%D9%87-%D8%AF%D8%A7%D8%BA
vom 8. Chordad 1395 (28. Mai 2016)
kuche ashayere qara-dagh (Almauftrieb der Nomaden ins Asbaran-Gebirge)

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Iran: Landi ist eine Reise wert…

Bachtiyari-Siedlung in der Gegend von Isfahan.
Das Dorf heißt Landi, liegt im Bezirk Miyankuh, im Landkreis Ardal, in der Provinz Tschaharmahal wa Bachtiyari.










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Bilder aus Andika – Chusestan – Iran


Das Dorf Andika in der iranischen Provinz Chusestan


eine beeindruckende Landschaft


in dieser kargen Landschaft kann man außer Ziegen kaum Vieh halten


Schwarz – die Farbe der Armut


ein Gesicht wie eine Landschaft


Schule


sie reinigt das Geschirr


Frau vor einem Webrahmen, links unten im Bild

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Iran: Nordiran (Assalem)

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Irans schönster Strand

Babolsar am Kaspischen Meer hat einen der schönsten Strände des Irans. Die Stadt ist voll von Orangen- und Zitronenbäumen, in der Umgebung wird eine begehrte Reissorte angebaut. Was aus diesem auch für iranische Touristen attraktiven Ort geworden ist, zeigt folgende Fotoauswahl.

Die zerrissenen Planen im Hintergrund sind der ursprünglich blickgeschützte Badeplatz für Frauen.

Und hier ist von den Blickfängern nur noch das Gerippe übrig geblieben:

Was will eine Regierung, die nicht einmal den Müll an ihren schönsten Stränden im Griff hat, erst mit dem Atommüll anfangen? Wahrscheinlich erfindet sie dann ein Menschenrecht auf Atommüll, das jeder Bürger wahrnehmen muss, indem er bei sich zu Hause ein Fässlein lagert.

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Iranisch-Aserbaidschan: Umweltdemo in Tabris

Zum internationalen Tag der Umwelt fand in Tabris eine Demo gegen das Austrocknen des Urumije-Sees statt. Die Demonstration begann im A‘el Goli-Park in Tabris, es versammelten sich mehrere Hundert Bürger, die dann einen Protestzug durch die Stadt bildeten.
Ihre Parole lautete – „Urumiye Gölü susuzdu – Azerbayjan uyanmasa otuzdi“ (Der Urumije-See hat kein Wasser, wenn Aserbaidschan nicht aufwacht, ist es der Verlierer, zweiter Teil der Übersetzung unsicher??).
Ein Teil der Demonstranten hatte Fotos von den Verhafteten der vorigen Demo für den Urumije-See in der Hand.

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Iran:Iranisch-Aserbaidschan: Am Fuße des Sahand

Der Sahand ist eine Bergkette und zugleich der Name des höchsten Berges dieser Kette, der 3707 m über dem Meeresspiegel liegt. Er befindet sich im Zentrum der iranischen Provinz Ost-Aserbaidschan, südlich von Tabris. Der Sahand selbst ist ein Vulkan.

Die Gegend ist für ihr Grün beliebt und deshalb oft Ziel von Ausflügen.


Dort kann man zelten, ohne dass irgendwelche Sittenwächter oder Rowdys einen überfallen.


Schafe und Ziegen am Bach, hier gibt es noch Wasser.


Landwirtschaft auf Terrassen


Ausflug in die Berge, auch das Radio ist dabei.


Sahand, schneebedeckter Vulkan


Bergbach

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Iran: Über 100 Umweltschützer verhaftet

Am Dienstag, den 22. Mai 2012, kam es in den Städten Urumije und Tabris, die im aserbaidschanischen Teil des Irans liegen, zu Protestkundgebungen gegen die Untätigkeit des Staates angesichts des Austrocknens des Urumije-Sees. In den beiden Großstädten wimmelte es von Polizeikräften. Laut Angaben iranisch-aserbaidschanischer Menschenrechtler wurden bei den Kundgebungen über 100 Menschen verhaftet. Schon im Vorjahr hatte es aus dem gleichen Grund Proteste gegeben. Die damals Verhafteten wurden zum Teil zu langen Gefängnisstrafen, zum Teil zur Auspeitschung, zum Teil zu Geldstrafen verurteilt.
Der iranische Präsident Ahmadineschad wusste zu diesen Demonstrationen nichts Besseres zu sagen als:
Das Austrocknen des Urumije-Sees ist ganz natürlich, das geschieht alle 500 Jahre. Aber dann erholt sich der See wieder.“
Zum Vergleich:
Der Urumije-See ist 140 km lang, 55 km breit, hat eine Oberfläche von 5200 km2 und ist maximal 52 m tief.
Der Bodensee ist 63 km lang, 14 km breit, hat 536 km2 Oberfläche und ist maximal 254 m tief.

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Iran – Aserbaidschan: am Grenzfluss Aras

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Alamut, früher Festung der Assasinen, heute Urlaubsregion der Teheraner

Alamut ist eine ehemalige, heute nur als Ruinen bestehende Bergfestung in der Provinz Qazvin, im Nordwesten des Iran, etwa 100 km von Teheran entfernt.

Im Jahr 1090 eroberte Hassan-i Sabbah, der Gründer der Assassinen, die vorher als uneinnehmbar geltende Zitadelle durch einen Überraschungsangriff. in den folgenden 166 Jahren herrschte hier die militante ismailitische Sekte der Assasinen.

Ihr Name steckt als Wortstamm in vielen romanischen Sprachen (englisch „to assassinate“, italienisch „assassinare“, französisch „assassiner“, spanisch „asesinar“), und steht für den Meuchelmord oder den politischen Mord an Herrschern. Die Attentäter sahen sich als Märtyrer und nahmen den eigenen Tod in Kauf.

Heute sieht es in der Region wie folgt aus:

Alamut besteht aus einem westlichen und einem östlichen Teil. Bekannt sind insbesondere das Tal Taleghan und das Tal Alamut. Die Winter sind kalt und verschneit aber im Frühjahr und Sommer ist das Klima angenehm. Es gibt verschiedene Plantagen mit Wallnuss-, Apfel- und Kirschbäumen. Es werden verschiedene Gemüsesorten wie Kartoffeln, Tomaten und Gurken hoher Qualität angebaut. Des weiteren wird ein Berghonig produziert, der auf dem Markt einen hohen Preis erzielt.

Die BewohnerInnen von Teheran verbringen ihren Urlaub gerne in diesem Gebiet.


Das Weizenmehl aus Alamut, das hier für Fladenbrote verwendet wird, ist ebenfalls weithin bekannt.

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