Archiv der Kategorie 'Naturschönheit'

Chabahar – ein iranisches Kleinod der Natur

Chabahar ist eine im Südosten des Irans gelegene Hafenstadt in der Provinz Sistan Belutschistan. Aufgrund seines Status als Freihandelszone konnte diese Stadt an Bedeutung für den internationalen Handel gewinnen. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sind Belutschen. Die Stadt selbst hat etwa 80.000 EinwohnerInnen, zusammen mit den sie umgebenden Dörfern sind es über 200.000 EinwohnerInnen.

In der Umgebung von Chabahar befindet sich eine rauhe Landschaft von großer Schönheit.

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Die Schönheiten des Iran – Pariyan

Pariyan, ein Dorf in der Region Kermanschah, ist ein traditionelles kurdisches Dorf, das für seine Obstgärten und für seinen Honig berühmt ist.

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Nationalpark Talab Bojagh

An der Südküste des Kaspischen Meeres und nordwestlich von Teheran gelegen, befindet sich der Talab Bojagh, ein iranischer Nationalpark. Auf seiner Fläche von 3000 Hektar beherbergt er zahlreiche Vogelarten. Die reichen Fischvorkommen werden wissenschaftlich beobachtet und untersucht.

In der Nachbarschaft zum Nationalpark hat die Regierung vor einem Jahr Land an ein Bauunternehmen verkauft. Diese Firma kann machen was sie will und die lokale Behörde sieht weg. Ein großer Teil des Parks dient heute als Müllablageplatz. Es wird gesagt, dass diese Firma einem engen Bekannten von Ahmadinejad gehört.

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Frühling im Iran

Die folgenden Bilder zeigen die Gegend um Gachsaran. Gachsaran liegt im Südwesten des Iran. In der Nähe befindet sich ein wichtiges iranisches Ölfeld.

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Frühling, Sofre Haft Sin, Nouruz-Fest und das Mullah-Regime

Sofre Haft Sin (سفره هفت سین)

Haft Sin sind sieben Elemente, die alle im Persischen mit dem Buchstaben „S“ beginnen, mit denen die Tafel des Nouruz-Festes (persisches Neujahrsfest), zu Frühlingsbeginn (um den 21. März) im Iran dekoriert wird. Sprossen symbolisieren dabei Munterkeit, Pudding aus Weizen symbolisiert Wohltat und Segen, Knoblauch symbolisiert Schutz, Mehlbeeren die Saat des Lebens, Essig steht für Fröhlichkeit, Gewürzsumach symbolisiert den Geschmack des Lebens und Äpfel die Gesundheit.

Das Nouruz-Fest ist laut historischen Aufzeichnungen ungefähr 3000 Jahre alt. Auf Befehl eines Königs mit dem Namen Jamsheed wurde der erste Tag des Frühlings im ganzen Iran gefeiert. In der Folgezeit wurde dieses Fest jedes Jahr vom iranischen Volk gefeiert. Zehn Tage vor Frühlingsanfang wird das ganze Haus sehr gründlich geputzt und die ganze Familie neu eingekleidet.

Bei dem Fest wird traditionellerweise Reis mit Gemüse und Fisch gegessen. Früher war es eine Pflicht, dass Stammesangehörige ihr Oberhaupt besuchen, ihm feierlich gratulieren, seine Hände küssen und es umarmen. Auch heute noch existiert dieses Prinzip in der gesamten iranischen Gesellschaft, unabhängig von der Schichtzugehörigkeit. Die Kinder müssen ihre Eltern besuchen und ihnen zum Nouruz gratulieren oder hochrangige Persönlichkeiten gratulieren ihrem Gouverneur. Es gehört dazu, dass bei dem Besuch ein Strauß Blumen oder frisches Grün übergeben wird.

Offiziell dauert die besondere Zeit bis zum 13. Tag nach Frühlinganfang. In dieser Zeit sind die Menschen unterwegs von einer Ecke des Landes in die andere, um sich gegenseitig zu besuchen. Schulen und Universiäten haben geschlossen. Andere Institutionen staatlicher oder privater Art nehmen bereits nach fünf Tagen ihre normale Arbeit wieder auf. Schon immer war diese Zeit für die Menschen eine Gelegenheit, insbesondere unter fremder Herrschaft, einander auf vielfältige Weise zu besuchen und miteinander zu sprechen.

Schon im ersten Jahr, in dem Chomeini und seine Anhänger den Iran in ihre Gewalt bringen konnten, versuchten sie zu beweisen, dass das Nouruz-Fest unislamisch sei. Ein paar Monate vor dem zweiten Nouruz-Fest wurden die Mullahs in alle Winkel des Irans gesandt, um für das Ramadan-Fest an Stelle des Nouruz-Festes zu werben. Doch die Iranerinnen und Iraner liessen nicht davon ab, ihr Nouruz-Fest weiterhin zu feiern. Seit 30 Jahren versuchen nun religiöse Führer und Rechtsgelehrte im Iran, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, dieses Fest zu unterdrücken. Auch heute noch fällt es der Regierung schwer, die besonders in den drei wichtigsten Tagen stattfindende rege Reisetätigkeit zu kontrollieren.

In der iranischen Literatur hat der Begriff des Frühlungs eine besondere Bedeutung: seit jeher wird der Gegensatz von Winter und Frühling verwendet, um versteckten Protest gegen das herrschende System auzudrücken. Es gab in den letzten zwei Jahrtausenden keinen Dichter im Iran, der nicht über den Frühling geschrieben hat. Frühling war für sie Empörung.

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Flamingos im Südiran

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Winter in iranisch-Kurdistan





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Damāvand-Spitze bei Nacht

Damāvand-Spitze im Iran

Die Damāvand-Spitze ist Gegenstand zahlreicher Gedichte und Märchen. Das Massiv ist gleichzeitig eine Metapher für Kraft und dient als Beispiel für Standhaftigkeit. Am Fuß des Berges befindet sich eine Stadt gleichen Namens. Im Sommer gehen viele Teheraner zur Erholung und zum Wandern in diese Stadt und ihre Umgebung, um der drückenden Hitze und der Luftverschmutzung der Hauptstadt zu entkommen.

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Die Schönheit der Natur im Iran

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