Archiv der Kategorie 'Ökonomie'

Iran – Kurdistan: Geschlossene Grenze für den kleinen Handel


Grenzhandel auf dem Rücken

Im Dezember 2017 hatte der iranische Innenminister bekannt gegeben, dass der kleine Grenzhandel zwischen Iran und Irak, verboten ist. Die Ware wurde von vielen kurdischen Grenzgängern auf dem Rücken oder auf Reittieren vom Irak in den Iran getragen. Der Weg über die Berge ist lebensgefährlich. Der Parlamentsabgeordnete von Sardascht hat jetzt bekannt gegeben, dass durch das Verbot, das noch vor Ende des iranischen Jahres (also spätestens Anfang März 2018) vom iranischen Parlament als Gesetz verabschiedet wurde, 70.000 bis 80.000 Kurden auf der iranischen Seite (z.B. in Piranschahr) ihr Einkommen verloren.
Auch die Händler, die die Waren dieser Grenzgänger abkauften, sind arbeitslos geworden.
Aus diesem Grund kam es in der letzten Zeit in verschiedenen iranischen Orten an der irakischen Grenze zu Protesten der Grenzgänger und der Händler. Der Parlamentsabgeordnete von Sardascht bezeichnete diese Situation als Zeitbombe.

https://www.radiofarda.com/a/iran-iraq-border-closed-workers-lost-jobs/29175511.html
vom 30. Farwardin 1397
nemayandeye majlese iran: 80 hezar kulebar dar gharbe keshvar bi kar shodeand

http://www.pishkhaan.net/news/60447/?t=
vom 28.09.1396
ruznameye ebtekar: „ebtekar“ tasmime dowlat mabna bar mamnu°iyate kulebari-ra barresi kad – payane yek trazhedi

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Iran: Proteste gegen Grenzschließung weiten sich aus

Die Proteste gegen die Schließung der irakisch-iranischen Grenze durch die Sicherheitsorgane weiten sich aus.


Fotos von geschlossenen Basar-Läden und zum Protest auf der Straße ausgebreiteten Tischtüchern

Wir hatten berichtet, dass es in den Städten Bane und Dschawandud zu Protesten kam, nachdem den vielen am Grenzhandel Beschäftigten die Lebensgrundlage entzogen worden war. Die Proteste weiteten sich heute auf die Städte Marivan und Zaghes aus.


Versammlung von Protestierenden in Marivan

Durch die Grenzschließung können tausende Menschen, die die Ware regelmäßig über die Grenze transportieren sowie die Basarhändler, die die Waren in ihren Geschäften anbieten, ihrem Lebensunterhalt nicht mehr nachgehen.

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Iran: Lehrer als Leiharbeiter


Wenn es um die Ausbeutung von Arbeitskräften geht, können die westlichen Kapitalisten noch manches aus dem islamischen Paradies auf Erden lernen. So hat das iranische Kultusministerium inzwischen 10.000 Lehrer nicht direkt eingestellt, sondern als Leiharbeiter angestellt, die es jederzeit entlassen kann. Diese Lehrer bekommen 700.000 Tuman im Monat als Lohn, was unter dem Mindestlohn des Ministeriums liegt. Und es ist nicht gesagt, dass sie den Lohn auch wirklich ausgezahlt bekommen. Hinzu kommt, dass sie auch keine vollständige Sozialversicherung haben, wie direkt angestellte Lehrer. Aus diesem Grund haben am gestrigen Sonntag diese Leihlehrkräfte vor den Filialen des Kultusministeriums in verschiedenen Städten wie Qaswin und Kerman protestiert.

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=86026
vom 26. Farwardin 1397 (15. April 2018)
tajammo°e mo°allemane xaride xadamate amuzeshi dar shahr-haye moxtalef

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Iran – Kurdistan: Protest der Basarhändler von Bane und Dschawanrud


leeres Tischtuch…

Aus Protest gegen die Schließung der iranisch-irakischen Grenze und gegen die Erhöhung der Zölle haben die Basarhändler von Bane und Dschawanrud vergangenen Samstag ihre Läden geschlossen und ein leeres Tischtuch auf der Straße ausgebreitet. Der Protestzug der Händler wurde von Sicherheitskräften auseinander getrieben. Die Staatskräfte gaben dabei Schüsse in die Luft ab. Die Proteste gingen am Montag weiter: diesmal versammelten sich die Händler vor dem Sitz des Verwaltungschefs von Bane.

http://news.gooya.com/2018/04/post-13852.php
vom 15. April 2018
e°tesabe bazaryane bane wa jawanrud w pahn kardane sofreye xali dar xiyaban

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Iran: Dollarkurs an einem Tag um 10% gestiegen

Am gestrigen Sonntag ist der Kurs des Dollars auf dem freien Markt in Teheran um 10 Prozent gestiegen. In einem Land, in dem die Nationalwährung für viele Zwecke wertlos ist und viele Waren (auch Medikamente) in Dollar bezahlt werden müssen, während die Löhne nach wie vor in Rial und Tuman ausgezahlt werden, hat so ein Preisanstieg drastische Auswirkungen. Es spricht manches dafür, dass hinter dem plötzlichen Preisanstieg Währungsspekulationen stehen, die in diesem Fall politisch motiviert sein können. Erneut bemühen wir die Gerüchteküche, die behauptet, dass dieser Preisanstieg ein Klima erzeugen soll, in dem die Pasdaran als „Retter“ durch einen Putsch eingreifen. Da die Pasdaran in der Schattenwirtschaft die Hauptrolle spielen, hätten sie durchaus die finanziellen Möglichkeiten, den Dollarpreis jetzt hochzutreiben und ihn nach einem Putsch wieder fallen zu lassen. Die langfristigen Folgen wären zwar andere, aber das interessiert in der Politik ja nicht.

http://www.iran-emrooz.net/index.php/news1/74167/
vom 8.04.2018

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Iran: Protest der Bauern von Ladschnan

Aus Protest gegen den Wassermangel protestieren Bauern mit ihren Traktoren vor der Verwaltungsbehörde von Ladschnan
https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=151400
Vom 28.03.2018 (8.Farwardin 1397)

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Iran – Nourus: Sofreye Haft Sin in Isfahan

Zum iranischen Neujahrsfest, das immer zum Frühlingsbeginn gefeiert wird, gehört es, eine Tischdecke auszubreiten, auf der sieben mit dem Buchstaben s (Name „sin“) beginnende Objekte ausgestellt sind (Sofreye Haft Sin – das Tischtuch mit den Sieben S). Traditionell ist auch ein Glas mit einem Goldfisch dabei.
Die Bauern von Warsane im Osten der Provinz Isfahan präsentieren jetzt diese Tradition in zeitgemäßerem Gewand. Sie leiden unter Wasserarmut, seit die Regierung durch ein Wasserumleitungsprojekt dem Sayande-Fluss das Wasser entzogen haben. Der Goldfisch ist durch einen toten Fisch auf trockenem Sand ersetzt, statt Blumen sieht man Steine (sang) und Wüste, und die Schrottkugeln (satschme) symbolisieren die staatlichen Gewaltakte gegen die protestierenden Bauern.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=150924
vom 29. Esfand 1396 (20. März 2018)ا

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Iran: Bauern protestieren beim Freitagsgebet

Vergangenen Freitag hat eine große Zahl von Bauern aus dem Osten der Provinz Isfahan beim Freitagsgebet auf dem Pole-Chadschu-Platz protestiert, nachdem alle anderen Formen des Protests ergebnislos geblieben waren. Die Bauern leiden unter Wassermangel, der dadurch verursacht wurde, dass die Regierung Wasser vom Sayande-Fluss abgezweigt und in die Region Jasd umgeleitet hat. Versprechen von Hassan Rouhani, den Bauern wieder zu ihrem Wasser zu verhelfen, erwiesen sich als leere Versprechen. Jetzt haben die Bauern sich beim Freitagsgebet, als der von Ajatollah Chamene‘i eingesetzte Imam seine Predigt hielt, umgedreht und die Parole gerufen: „Poscht be doschman, ru be mihan.“ (erstes Video auf folgendem Link)
„Den Rücken zum Feind, das Gesicht zur Heimat.“
Beachtlich ist auch der vielstimmig vorgetragene Protest:
seda wa simaye ma, nange ma, nange ma
Unser staatliches Fernsehen ist unsere Schande, unsere Schande.
Damit beziehen sie sich auf das Totschweigen ihres Protests durch die staatlichen Medien.
Hier ist Medienkritik zur Gesellschaftsbewegung geworden, und zwar bei den Bauern, nicht bei den Intellektuellen, wo einen das nicht überraschen würde.
Die Bauern fahren fort: Solange unser Problem (der Wasserraub) nicht gelöst wird, beginnt auch das Freitagsgebet nicht.

Der Freitagsprediger ermahnte die Bauern, er könne ihren Protest verstehen, aber man solle den Feinden – der Islamischen Republik – nicht die Butter aufs Brot schmieren.
Diese neue Form des Protests hat gute Aussichten, ein Modell für weitere Protestgruppen zu werden. Damit wird der Protest dorthin getragen, wo die Urheber des Niedergangs zu finden sind. Nämlich bei den Ideologen und Propagandisten der Islamischen Republik.

https://www.radiofarda.com/a/iran-isfahan-farmers-protest-friday-prayers/29105563.html
Samstag, 17.03.2018 (26. Esfand 1396)
posht be doshman, ru be mihan – nou-awari dar e°terazhaye mahhaye axire iran

http://fa.euronews.com/2018/03/16/isfahan-farmers-protests-over-water-shortage-friday-prayer
Freitag, 16.03.2018 (25. Esfand 1396)
e°teraze keshawarzane esfahani be kam abi be namaz jom°e resid

http://news.gooya.com/2018/03/post-13012.php
vom 16. März 2018
keshawarzane mo°tarez be imam jom°eye esfahan posht kardand

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Iran – Ahwas: Stahlarbeiter fordern Freilassung inhaftierter Kollegen


Vergangenen Samstag haben Arbeiter der Goruhe Melliye Fulade Ahwaz, einer großen Stahlfabrik in Ahwas, gegen die Inhaftierung von neun ihrer Kollegen protestiert. Sie versammelten sich vor dem Sitz des Provinzgouverneurs in Ahwas und forderten die Freilassung der Kollegen.

https://www.radiofarda.com/a/steel-workers-protest-against-arrest-of-coworkers/29076836.html
vom 12. Esfand 1396 (3.3.2018)
kargarane goruhe melliye fulad baraye azadiye hamkarane xod dar ahwaz rahpeyma‘i kardand

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=85226
vom 12. Esfand 1396 (3.3.2018)
tajammo° dar barabare ostandariye ahwaz: kargarane fulad: hamkaraneman-ra azad konid

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Iran – Ahwas: Verhaftung von Stahlarbeitern


Die neue Währung der Islamischen Republik Iran – Prügel statt Lohn

Am Vorabend des letzten Freitags wurden neun aktive Gewerkschafter der Stahlarbeiter der Goruhe Melliye Fulad, einer großen Stahlfabrik in Ahwas, von den sogenannten Sicherheitskräften verhaftet. Die bewaffneten Organe der Islamischen Republik Iran unterbanden auch unter Einsatz von Gewalt die Teilnahme von über 300 protestierenden Arbeitern am Freitagsgebet in Ahwas.


Die Arbeiter hatten die Parole gerufen:
Emam Dschom°e be gusch basch – ma kargarim na oubasch
Freitags-Imam, hör gut zu – wir sind Arbeiter, keine Banditen.

http://news.gooya.com/2018/03/---73.php
vom 1. März 2018
ma‘muran mane°e hozure kargarane fulade ahwaz dar namaze jom°e shodand – emam jom°e be gush bash – ma kargarim, na oubash

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=85193
vom 3. März 2018 (11. Esfand 1396)
yureshe shabane be kargarane fulad, 9 nafar bazdasht shodand

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Iran: Protest in Nischabur


Die Arbeiter der Fabrik für Molkereiprodukte Binalud in Nischabur haben heute mit einer Kundgebung dagegen protestiert, dass sie seit sieben Monaten ihren Lohn nicht erhalten haben. Proteste wie diese finden Tag für Tag im ganzen Iran statt.

https://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=149100
vom 26.02.2018

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Iran: Die Herrschaften mögen kein Licht


Aus Protest gegen die Vorenthaltung der Lohnzahlung und der zustehenden Arbeitskleidung haben die Busfahrer am Sonntag in Teheran tagsüber das Fahrlicht angemacht. Das Management der Busgesellschaft hat darauf mit eigenen Streifen die Busse kontrolliert, um durchzusetzen, dass die Fahrer das Licht wieder ausmachen, aber das konnte die Fortsetzung des Protests nicht verhindern.

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=85106
vom 26. Februar 2018
be neshaneye e°teraz cheraghe otobusha roushan shod

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Iran: Eine Gesellschaft im Niedergang

Die iranische Nachrichtenagentur ISNA, die sogenannte Nachrichtenagentur der Studenten, hat Äußerungen des iranischen Ministers für Straßen- und Städtebau, Abbas Achundi, veröffentlicht, die dieser vergangenen Samstag (24.2.2018) machte.
Gegen Abbas Achundi hat das iranische Parlament ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet, weil es ihn für das Flugzeugunglück bei Yassudsch verantwortlich macht.
Hier einige Auszüge von dem, was der Minister gesagt hat:
„In Wirklichkeit ist es so, dass sich unsere Gesellschaft im Niedergang befindet. Sprich, sie hat nicht die Möglichkeit, ihre grundlegenden Probleme zu beseitigen, Mehrwert zu schaffen und Hoffnung einzuflößen. Dies ist eine Tatsache, die keine Abhilfe findet, wenn wir sie verhüllen.
(…)
Wann immer etwas passiert, suchen wir sofort jemanden, mit dem wir uns anlegen, statt uns an die Korrektur der auslösenden Faktoren zu machen.
(…)
Wir können in unserem Land nicht einmal die kleinsten Probleme gesellschaftlich lösen. Sei es die Staubbelastung, seien es Unglücksfälle, seien es Wirtschaftsprobleme.
(…)
Wenn wir die Dinge aus der Nähe betrachten, sehen wir, dass eine Versammlung sich rasch in Aufruhr verwandelt und dass ein Schneefall die ganze Gesellschaft ausbremst.“

http://news.gooya.com/2018/02/post-12371.php
vom 26.02.2018
wazire rah wa shahrsazi: iran dar hale zawale ejtema°i ast

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Iran: Stahlarbeiter in Ahwas streiken

Die Arbeiter der Stahlfabrik in Ahwas (Goruhe Melliye San°ate Fulade Ahwaz), die sich in einer freien Gewerkschaft organisiert haben, haben gestern gestreikt, um die ausstehenden letzten drei Monatslöhne einzufordern. Hierzu sperrten sie für zwei Stunden die Fabriktore zu. Auch die nahelegende Verbindungsstraße von Ahwas nach Chorramschahr musste wegen der Kundgebung gesperrt werden. Die Arbeiter beklagen nicht nur die fehlenden Lohnzahlungen, auch die Sozialversicherungsbeiträge wurden nicht einbezahlt, so dass die Arbeiter nicht krankenversichert sind. Die Busverbindungen von und zur Fabrik funktionieren auch nicht mehr, weil der Arbeitgeber auch hier seine Beiträge nicht leistet.

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=84970
vom 18.02.2018
e°tesabe yekparcheye kargarane goruhe melliye san°ate fulade ahwaz

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Iran – Chusestan: 700 Papierarbeiter streiken


700 Arbeiter der Papierfabrik ‚Kaghaze Pars‘ in Haft-Tape, Kreis Schusch, Region Chusestan, streiken seit Samstag, weil der Arbeitgeber nicht den vereinbarten Lohn gezahlt hat. Sie fordern die Lohnrückstände ein. Viele der Arbeiter haben zwei Schichten pro Tag gearbeitet, um über die Runden zu kommen.

http://www.akhbar-rooz.com/article.jsp?essayId=84409
vom 1. Bahman 1396 (21. Januar 2018)
dovomin ruze e°tesab dar karxaneye kaghaze pars

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